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Leben & Werk

Max von Pufendorf begann seine Karriere als Schauspieler am Theater. Im Fernsehen beeindruckte er 2007 in Jo Baiers Drama „Das letzte Stück Himmel“ als selbstmordgefährdeter Julian.

Max von Pufendorf wurde 1976 in Hilden geboren. Der Sohn des späteren Kultur-Staatssekretärs von Berlin, Lutz von Pufendorf, und Nachfahre des Rechtsphilosophen Samuel von Pufendorf entschied sich früh für eine Laufbahn als Schauspieler. Er absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Bereits während des Studiums trat er am Maxim-Gorki-Theater in Berlin und dem Hans-Otto-Theater in Potsdam auf. Von 2000 bis 2001 spielte er am Münchner Residenztheater. Von 2001 bis 2008 hatte er ein festes Engagement am Deutschen Theater Berlin. Ende der 1990er-Jahre übernahm von Pufendorf erste Kinorollen, unter anderem in Buddy Giovinazzis Thriller „The Unscarred“ und Hans-Christian Schmidts Coming-of-Age-Komödie „Crazy“ (1999). Es folgten Filme wie „Fanny and Zoe“ (2003), „Snipers Valley – Mörderischer Frieden“ (2006), Heinrich Breloers Literaturverfilmung „Die Buddenbrooks“ (2008) und Lancelot von Nasos Politthriller „Waffenstillstand“. Im Fernsehen war von Pufendorf in TV-Movies wie „Der Fall der Vera Brühne“ (2000), Jo Baiers einfühlsamem Drama „Das letzte Stück Himmel“ (2007) und dem Katastrophen-Movie „Crashpoint – 90 Minuten bis zum Absturz“ (2009) zu sehen und wirkte in zahlreichen Krimi-Episoden mit. Feste Rollen hat von Pufendorf in der Pro-Sieben-Krimi-Reihe „Killerjagd“ neben Alexandra Neldel und der „Unter anderen Umständen“-Reihe des ZDF an der Seite von Natalia Wörner.

Der Schauspieler lebt mit seiner Familie in Berlin.

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