Max Tidof

Schauspieler
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Leben & Werk

Mit seiner Rolle in Klaus Emmerichs legendärer Fernsehserie „Rote Erde“ gelang Max Tidof 1982 der Durchbruch als Fernsehschauspieler. Der Vorzeige-Bohemien war seitdem in einer beachtlichen Reihe an Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Max Tidof wurde am 18. März 1960 im rheinland-pfälzischen Polch geboren. Aufgewachsen ist er jedoch in Hamburg. Mit 17 Jahren brach Tidof die Schule ab. Es folgte eine bewegte Zeit, die ihn auch nach München verschlug. In der bayerischen Landeshauptstadt begann er 1979 seine Schauspielkarriere im Studiotheater. Es folgten die Münchner Kammerspiele, das Schauspiel Bonn und die Berliner Schaubühne. 1982 besetzte ihn Regisseur Klaus Emmerich in seiner Serie „Rote Erde“. Mit der Rolle begann Tidofs Fernsehkarriere. Danach war Tidof in zahlreichen Fernsehfilmen, -reihen und -serien zu sehen. Kinozuschauern dürfte er vor allem aus Joseph Vilsmaiers „Comedian Harmonists“ bekannt sein. Für seine Rolle als Ari Leschnikoff wurde Tidof mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Neben Axel Milberg spielte er außerdem in Peter Gersinas poetischer Großstadtgeschichte „Vienna“ den Zyniker Anatol. Erneut unter der Regie von Joseph Vilsmaier drehte er 2006 das Weihnachtsmärchen „Bergkristall“.

Max Tidof lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Lisa Seitz und der gemeinsamen Tochter Luzie in München.

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