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Leben & Werk

Hoch droben im Baumhaus im tropischen Dschungel war sie von 1932 bis 1943 die dem Affenmenschen „Tarzan“ verfallene englische Aristokratin, deren Leidenschaft im Exotenparadies aufblüht. Mit ihrem kaum verhüllten Sex-Appeal als Jane sorgte sie für Aufsehen. Die Irin Maureen O’Sullivan (1911 – 1998) konnte sich zeitlebens nicht von ihrem Klischee-Image lösen, auch wenn sie in beachtlichen Filmen wie „David Copperfield“, „Anna Karenina“, dem ersten „Dünner Mann“-Krimi oder an der Seite der Marx-Brothers in „Ein Tag beim Rennen“ auftrat. Seit den 50er Jahren selten im Film, hatte die Frau des Regisseurs John Farrow und Mutter von Mia Farrow, die wegen ihrer sieben Kinder stets lange Erziehungspausen einlegte, auch Alkoholprobleme, was sie in Woody Allens Ensemblefilm „Hannah und ihre Schwestern“ (1986), wo sie Hannahs (Farrows) Mutter spielte, selbstironisch reflektiert.

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