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Leben & Werk

Der österreichische Regisseur Matthias Steurer beweist in seinen Fernsehfilmen Vielseitigkeit. Er beherrscht die Inszenierung zwischenmenschlicher Beziehungen genreübergreifend sowohl im bewegenden Melodram als auch in der lockeren Komödie.

Matthias Steurer wurde 1964 in Wien geboren. Von 1982 bis 1985 studierte er Kommunikations- und Theaterwissenschaften an der Universität Wien und belegte den Universitätslehrgang für Werbung und Marketing an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er arbeitete als Werbetexter und Konzeptionist bevor er 1987 ein Studium im Bereich Drehbuch und Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München begann. 1994 gründete Steurer gemeinsam mit Oliver Simon und Götz Otto die „FreeX Scriptcompany“ zur Drehbuch- und Konzeptentwicklung. Als Fernsehregisseur präsentierte er im Jahr 2000 mit dem spannenden TV-Drama „Der Weihnachtswolf“ seinen ersten Langfilm. Im Anschluss inszenierte Steurer Folgen verschiedener Fernsehserien wie der beliebten Kinder-Krimiserie „Die Pfefferkörner“ (ab 1999), der Anwaltsserie „Edel & Starck“ (2004) und der Comedyserie „Alles außer Sex“ (2007) sowie zahlreiche Fernsehfilme. Mit Filmen wie dem Drama „Ein Leben in Dunkelheit“ (2000), der Komödie „Der kleine Mann“ (2001), dem Melodram „Fünf Tage Vollmond“ (2009) oder den Komödien „Zimtstern und Halbmond“ (2010), „Kleine Schiffe“ oder „Tür an Tür“ (beide 2013) bewies der Regisseur wiederholt ein sicheres Gespür für starke Themen und einfühlsame Inszenierungen. Im Sommer 2013 drehte Steurer in Hamburg das Beziehungsdrama „Das Ende vom Anfang“ mit Katharina Wackernagel und Barnaby Metschurat.

Matthias Steurers Tragikomödie „Der kleine Mann“ war 2003 in der Kategorie „Fiktion und Unterhaltung“ für den Grimme-Preis nominiert.

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