Matthias Koeberlin

Schauspieler
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Leben & Werk

Seit seiner Hauptrolle im TV-Zweiteiler „Das Jesus Video“ gehört Matthias Koeberlin zu den meistbeschäftigten deutschen TV-Darstellern.

Matthias Koeberlin wurde am 28. März 1974 in Mainz geboren. Nach seinem Zivildienst besuchte er ab 1994 die Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam. Sein Fernsehdebüt hatte Koeberlin 1998 im „Tatort – Fürstenschüler“. Im selben Jahr stand er außerdem mit Götz George für eine „Schimanski“-Folge vor der Kamera. Durch seine Serienrolle in „In aller Freundschaft“ wurde Koeberlin einem breiten Publikum bekannt. Aus der Serie stieg er jedoch wieder aus, um sich mehr dem Theater und anderen Rollen widmen zu können. So spielte er am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater in Berlin. Für seine Hauptrolle im Fernsehfilm „Ben und Maria – Liebe auf den zweiten Blick“ (2000) erhielt der blonde Darsteller den Günter-Strack-Fernsehpreis. Für seine Rolle in der Serie „Kinder, Kinder“ wurde er außerdem 2007 mit dem Deutschen Comedypreis und im selben Jahr als Bester Schauspieler für die Rolle in „Tornado – Der Zorn des Himmels“ mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war Koeberlin 2001 in „Julietta“ zu sehen. Im selben Jahr spielte er die Hauptrolle im TV-Zweiteiler „Das Jesus Video“. Im Sat.1-Zweiteiler „Wir sind das Volk“ spielte er 2008 einen DDR-Dissidenten. Außerdem stand der vielbeschäftigte Schauspieler 2008 für die Verfilmung des Lebens von Rudi Dutschke und für den Katastrophenfilm „Vulkan“ vor der Kamera.

Matthias Koeberlin lebt in Köln, ist verheiratet und hat eine Tochter.

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