5 Lolas für"Nirgendwo in Afrika"

Gleich fünf mal ist Caroline LinksNirgendwo in Afrika“ mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet worden: Das bildgewaltige Drama nach dem autobiographischen Roman von Stefanie Zweig wurde als bester Spielfilm gefeiert, dazu erhielt Caroline Link die goldene Lola für die beste Regie. Mathias Habich durfte sich über den Preis als bester Nebendarsteller freuen, Nikki Reiser wurde für seine Musik ausgezeichnet und Gernot Roll für seine beeindruckende Kameraarbeit.

Was die Stars und Sternchen der deutschen Filmszene am Freitag Abend im Berliner Tempodrom zu sagen hatten, können Sie via Streaming Video noch einmal in Bild und Ton verfolgen:

Videos und Nachberichte von der Verleihungsgala zum Deutschen Filmpreis

Alle Preisträger:

Bester Spielfilm:

Nirgendwo in Afrika“ (Filmpreis in Gold)

Halbe Treppe“ (Filmpreis in Silber)

Heaven“ (Filmpreis in Silber)

Bester Dokumentarfilm:

Black Box BRD“ (Filmpreis in Gold)

Bester Kinder- und Jugendfilm:

Das Sams“ (Filmpreis in Gold)

Beste Hauptdarstellerin:

Martina Gedeck

Bester Hauptdarsteller:

Daniel Brühl

Beste Nebendarstellerin:

Eva Mattes

Bester Nebendarsteller:

Matthias Habich

Beste Regie:

Caroline Link

Hervorragende Einzelleistungen:

Hana Müllner

Niki Reiser

Gernot Roll

Ehrenpreis:

Ottokar Runze

Bester ausländischer Film:

Die Klavierspielerin

Deutscher Kinofilm des Jahres (Publikumspreis):

Der Schuh des Manitu

Schauspieler/in des Jahres (Publikumspreis):

Michael „Bully“ Herbig

Mit einem Sonderpreis wegen hervorragender Einzelleistungen in Drehbuch, Produktion, Regie und als Darsteller in einer Doppelrolle in dem Film „Der Schuh des Manitu“ wird auf Vorschlag der Jury Michael „Bully“ Herbig mit dem Filmpreis in Gold ausgezeichnet.

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