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Leben & Werk

Als irrer Massenmörder in Wes CravensScream“ ging er in die Genre-Filmgeschichte ein. Matthew Lillard hat in seiner Filmografie auffällig viele Horrorfilme stehen – und das obwohl er sich ständig auferlegte, keine mehr zu drehen. Tatsächlich gönnte sich der 1970 in Lansing, Michigan geborene Lillard nach „Scream“ eine Pause und trat erst 2001 wieder für eine größere Horrorproduktion vor die Kamera. In „13 Geister“ findet er als Hellseher mit telepathischen Fähigkeiten im Keller seines Schuldners die titelgebenden Geister und entfesselt ein Szenario des Grauens. Als „Killer-Tongue mit atemberaubender Mimik“ („Teen Scream“) bezeichnet, brilliert Lillard immer dann, wenn er das Böse mit dem Weinerlichen verbinden kann. Außerhalb des Genres ist Lillard, der in New York eine freie Theatergruppe gründete und als College-Student Stork im Horrortrash „Ghoulies 3“ debütierte, als intriganter Komplize von Freddie Prinze Jr. in der Verfilmung des Videospiels „Wing Commander“ und in der Teenie-Romanze „Eine wie keine“ aufgetreten. In Kenneth Branaghs Shakespeare-Musical „Verlorene Liebesmüh“ hat sich Lillard als einer der drei Freunde des Königs von Navarra, die zeitweilig der Liebe abschwören wollen, erfolgreich im Singen und Tanzen versucht.

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