Leben & Werk

Fans der NBC-Sitcom „Friends“ kennen Matt LeBlanc als den Draufgänger und hemdsärmeligen Anpacker Joey Trebbiani, den Kumpel von Jennifer Aniston, Lisa Kudrow, Matthew Perry, Courteney Cox und David Schwimmer. Die witzigen Dialoge über Liebeswirren und Karriereleid ließen die Serie in kurzer Zeit Kultstatus erlangen. „Entertainment Weekly“ erhob „Friends“ 1996 gar zum „besten Fernsehprogramm des Jahres“. Mit seinem entschlossenem wie ironischen Blick sowie dem das markante Kinn teilenden Grübchen setzt der in Newton/Massachussetts geborene LeBlanc auf Understatement und trockene Komik. Im Kino debütierte LeBlanc 1993 mit einer Nebenrolle in dem Bürgerkriegshorrorwestern „The Killing Box„, bevor er seine erste Hauptrolle in der Familienkomödie „Ed - Ein tierischer Held“ übernahm, in der er als Bauernjunge in der lokalen Baseballmannschaft spielen darf, die nur dank eines Maskottchens (dem titelgebenden Schimpansen Ed) gewinnt. An der Seite von William Hurt und Mimi Rogers kämpfte er sich in der Science-Fiction-Odyssee „Lost in Space“ als Pilot und Raumschiffkommandant Don West durch Weltallweiten, bevor er einen Gastauftritt in dem Action-Pop-Hit „Drei Engel für Charlie“ absolvierte. Zur Freude der deutschen Fans übernahm LeBlanc 2001 die Hauptrolle in dem von Stefan Ruzowitzky („Anatomie“) inszenierten Militärschwank „Die Männer Ihrer Majestät„: An der Seite von Nicolette Krebitz gerät er als US-Major O’Rourke während einer Spionage-Aktion um einen Decoder in die vertrackte Lage, mit seinen Männern im Feindesland als Frauen verkleidet agieren zu müssen. LeBlanc ist mit dem Model Melissa McKnight liiert.

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