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Leben & Werk

Mit nur 15 Filmen in 18 Jahren machte sich Mary Elizabeth Mastrantonio im Film relativ rar, um ihre Bühnenkarriere, vor allem in Shakespeare-Rollen, zu verfolgen. Dafür war sie aber in Blockbustern und Independent-Filmen gleichermaßen präsent und spielte dort den Typus der emanzipierten starken Frau, die sich ihren Mann aussucht, die mit Wind und Wetter fertig wird, und die als getriebene und gestrandete Frau ihren Weg machen muss. Mastrantonio wurde bekannt als coole Freundin von Tom Cruise in Martin Scorseses Billard-Film „Die Farbe des Geldes„, wo sie mit dem Queue wie mit den Männern gleich gut umzugehen weiß („Oscar“-Nominierung), und sie behauptete sich unter den Männern der Unterwasser-Station als „Queen Bitch of the Universe“ und Ex-Frau von Team-Chef Ed Harris in James Camerons „Abyss“. Sie war die erste resolute Maid Marian der Filmgeschichte an der Seite von „Robin Hood“ Kevin Costner, und sie spielte die erfolgreicher als George Clooney fischende Kutterlenkerin in Wolfgang Petersens „Der Sturm“. Mastrantonio, mit ihrer brünetten Haarkrause, den breiten Backenknochen und dem kantigen Kinn schon vom Aussehen her eine energische Person, trat in Krimis und Psycho-Thrillern („White Sands„, „Das Gesetz der Macht„, „Gewagtes Spiel“) auf und hatte eine ihrer besten Rollen als in einem Fischernest mit der pubertierenden Tochter gestrandete Country-Sängerin ohne Erfolg in John Sayles „Limbo – Wenn der Nebel sich lichtet“ an der Seite von David Strathairn. Mastrantonio ist ausgebildete Sängerin und begann ihre entsprechende Karriere in Nashville. Sie ist mit dem Regisseur Pat O’Connor verheiratet, für den sie in dem Krimi „Im Zeichen der Jungfrau“ und in „Narren des Schicksals“ spielte.

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