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Leben & Werk

Maruschka Detmers wurde von Jean-Luc Godard für seinen Film „Vorname Carmen“ entdeckt. 1986 sorgte sie mit einer Skandalszene im französisch-italienischen Film „Teufel im Leib“ für Schlagzeilen.

Geboren wurde Maruschka Detmers am 16. Dezember 1962 in Schoonebeek in den Niederlanden. Die Tierarzt-Tochter zog bereits früh nach Paris und versuchte sich als Schauspielerin. Der große Regisseur Jean-Luc Godard gab der Nachwuchsschauspielerin 1993 die Hauptrolle in seinem Film „Vorname Carmen“. 1985 beeindruckte Maruschka Detmers das deutsche Fernsehpublikum in dem TV-Mehrteiler „Via Mala“ in der Rolle der Silvia Lauretz. Für einiges Aufsehen sorgte 1986 Marco Bellocchios Film „Teufel im Leib“, in dem Maruschka Detmers in offenherzigen Sex-Szenen zu sehen ist. Nachdem sie anschließend vorwiegend in Frankreich arbeitete, stand Maruschka Detmers zuletzt wieder für deutsche Produktionen vor der Kamera. Anfang 2008 drehte sie die TV-Komödie „Männer lügen nicht“ unter der Regie von Bettina Woernle. Im August 2008 startete Leander Haußmanns Roman-Verfilmung „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ mit Maruschka Detmers in den deutschen Kinos.

Maruschka Detmers hat eine Tochter aus der Beziehung mit ihrem französischen Kollegen Thierry Fortineau. Die Schauspielerin lebt in Frankreich.

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