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"Dungeons & Dragons" soll "Hobbit" und "Game of Thrones" beerben

Ehemalige BEM-Accounts  

Vielschichtiger als Mittelerde.

Der letzte "Dungeons & Dragons"-Film scheiterte 2000 kläglich Bild: Helkon (Buena Vista)

J.R.R. Tolkien

Das hat einen ganz simplen Grund: Es sind Millionen Spieler daran beteiligt und nicht nur ein einzelner, wenn auch genialer, Buchautor. Denn beim bekanntesten aller Rollenspiele, die mithilfe von Bleistift und Papier (Pen & Paper) Gestalt annehmen, wirkt jeder einzelne am Gesamtuniversum mit. Das Regelwerk gibt nur einen groben Rahmen vor, den die Spieler dann selbst mit Leben füllen.

Entsprechend grenzenlos sind auch die Möglichkeiten fürs Kino, wie Filmriese Warner nun offensichtlich erkannt hat. Dort sucht man für die Zeit nach der „Hobbit“-Trilogie nach weiteren Fantasy-Großprojekten. Das Potenzial von „Dungeons & Dragons“ ist dabei nicht nur erzählerisch riesig, sondern natürlich auch finanziell. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 1 Milliarde Dollar mit der Marke „D&D“ umgesetzt worden, darunter Bücher, Spiele und Merchandise.

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Elfen und Zwerge statt Titanen

Nur dumm, dass der letzte Versuch in Sachen Film kläglich scheiterte. Im Jahr 2000 kämpften sich unter anderem Jeremy Irons und Marlon Wayans durch einen „Dungeons & Dragons“-Film, der sich allerdings vornehmlich am damals aktuellen Computerspiel orientierte. Leider spielte das Werk weltweit nur 35 Millionen Dollar ein – bei einem Budget von 45 Millionen.

Das soll sich diesmal ändern, nicht zuletzt dank eines Drehbuchs von David Leslie Johnson, der sich mit „Kampf der Titanen“ und „Red Riding Hood“ für fantastische Action empfohlen hat. Er soll den Grundstein legen für eine ganze Reihe von Filmen, die ähnlich wie die beiden Mittelerde-Trilogien oder die Kultserie „Game of Thrones“ verschiedene, mehr oder weniger eng miteinander verwobene Abenteuer zeigen sollen…

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