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Leben & Werk

Der Schweizer Regisseur und Drehbuchautor hat sich mit zahlreichen Kinofilmen sowie Fernsehfilmen wie „Ausgerechnet Zoé“ oder „Hunger auf Leben“ längst auch in Deutschland einen Namen gemacht. Er gilt als einer der erfolgreichsten Schweizer Filmemacher. Sein Drama „Der Verdingbub“ zählt zu den größten schweizer Kinoerfolgen der letzten Jahre.

Markus Imboden wurde am 17. Oktober 1955 in Interlaken, Schweiz geboren. Nach einer Lehre als Elektriker holte er sein Abitur nach und studierte Germanistik und Geschichte an der Universität in Zürich. Danach begann er als Regieassistent am Schauspielhaus Zürich und später in Köln seine Regie-Karriere. 1986 inszenierte er seinen ersten Kinofilm „Moviestar“. Der 1996 gedrehte Kinofilm „Katzendiebe“ wurde vor allem in seiner Heimat, der Schweiz, ein Publikumserfolg. Nicht ganz so gut lief „Frau Rettich, die Czerni und ich“ 1998, in dem er erstmals mit Martina Gedeck zusammenarbeitete - seitdem immer wieder. Immerhin war der Kinofilm für den Deutschen Filmpreis nominiert. Es folgten „Komiker“ (2000) und das Remake von „Heidi“ (2001). Fürs Fernsehen drehte Imboden unter anderem Folgen für Serien wie „Bella Block„, „Polizeiruf 110“, „Der Fahnder“ oder „Doppelter Einsatz„. Für viel Aufmerksamkeit sorgten seine Fernsehfilme. Unter anderem inszenierte er „Ausgerechnet Zoé“ (1994 mit Nicolette Krebitz), „Hunger auf Leben“ (2004) mit Martina Gedeck, die für ihre Rolle der Brigitte Reimann den deutschen Fernsehpreis erhielt und „Die Leibwächterin“ (2007) mit Barbara Rudnik und Ulrike Folkerts. Für das amüsante Krimiformat „Mörder auf Amrum“ wurde neben Darsteller und Drehbuchautor auch er selbst mit einem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Markus Imboden ist geschieden und hat eine Tochter. Seit 2005 ist er mit der Schauspielerin Martina Gedeck liiert.

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