Mark S. Waters

Regisseur • Drehbuchautor
Mark S. Waters Poster

Leben & Werk

Wie viele der in Sundance mit ihren Filmen aufgefallenen Regisseure besuchte der in South Bend, Indiana, 1964 geborene Mark Waters das American Film Institute, wo er seinen Abschluss in Regie machte. Bereits 1986 hatte er an der Universität von Pennsylvania seinen Abschluss mit magna cum laude bestanden und danach Theaterarbeit in San Francisco gemacht.

Sein Debütfilm, die Adaption des Bühnenstücks „Wer hat Angst vor Jackie-O“ (mit Parker Posey und Freddie Prinze Jr.), wurde 1997 in Sundance ausgezeichnet und war ein Kritikererfolg. Mit Freddie Prinze Jr. in der Hauptrolle entstand 2000 „Hals über Kopf“, eine Mischung aus Screwball Comedy und Thriller à la „Das Fenster zum Hof„, in dem eine Restauratorin (Monica Potter) sich in einen Charmeur (Prinze) verliebt, der sich als Lügner und Heimlichtuer entpuppt und den sie scheinbar bei einem Mord beobachtet. Waters inszenierte in der Modewelt New Yorks und versuchte, einen Stil wie das große Vorbild George Cukor („Die Nacht vor der Hochzeit„, „Die Frauen„) zu entwickeln und entsprechend zu modernisieren. MIt der Bodyswitch-Komödie „Freaky Friday“ gelang ihm mit 110 Mio. Dollar am US-Boxoffice sein bis dato größter kommerzieller Erfolg. Darin tauschen Mutter und Teenagertochter, gespielt von Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan, ihre Körper. Lohan gehörte auch zum „Girls Club“, seiner nächsten Regiearbeit. 2005 inszenierte er „Solange du da bist“, eine romantische Komödie über eine junge Frau, gespielt von Reese Witherspoon, deren Geist nach einem Verkehrsunfall mit Komafolge im Leben eines Witwers herumspukt.

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