Mark Addy

Schauspieler
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Leben & Werk

Von der Statur her ein untersetzter Kumpeltyp mit Hang zur Dicklichkeit eines John Candy und eine kleinere Ausgabe des wuchtigen John Goodman, aber ohne dessen Abgründe im Mienenspiel, gab der britische TV- und Theaterschauspieler Mark Addy mit einer von Goodmans bekanntesten Rollen seinen Einstand im US-Kino: als gutmütiger Steinzeitler Fred Feuerstein in dem Sequel der „Flintstones“ gibt er mit Kumpel Barney Geröllheimer (Stephen Rubble) in „Die Flintstones in Viva Las Vegas“ die Vorgeschichte der Familie bis zur Hochzeit mit Wilma und Betty zum Besten.

In Yorkshire geboren, begann Addy mit 15 Jahren als Bühnenarbeiter, nahm Schauspielunterricht und wuchtete sich an der Seite von Robert Carlyle als dessen bester Freund Dave in den Erfolg: In der Brit-Comedy „Ganz oder gar nicht“ kämpfen die beiden als arbeitslose englische Stahlarbeiter um Würde und Männlichkeit und begeistern im Finale in ihrer spontan gebildeten Amateurgruppe mit einer tollen Striptease-Performance das weibliche Publikum des Industriestädtchens.

Im US-Kino spielte Addy nach dem relativen Misserfolg des „Flintstones“-Sequels wichtige Nebenrollen in der Schneekomödie „Jack Frost“, der Nachtclub-Farce „Down to Earth – Einmal Himmel und zurück“ und in „Ritter aus Leidenschaft„, wo er als Roland wieder einmal den Kumpel an der Seite des in Mittelalterturnieren siegreichen Helden (Heath Ledger) gab. Mit Heath Ledger spielt Addy außerdem in Brian Helgelands Drama „The Sin Eater“ – in dem auch sein deutscher Kollege Benno Fürmann zu sehen sein wird – und unternahm 2002 mit Guy Pearce in „Time Machine“ eine Zeitreise in die Zukunft.

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