Maris Pfeiffer

Producer • Regisseur • Drehbuchautor

Leben & Werk

Maris Pfeiffer ist eine deutsche Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin. Gleich ihr Regiedebüt, der Kurzfilm „Nachts“ (1988), gewann Preise auf Kurzfilmfestivals in Krakau und Berlin.

Maris Pfeiffer wurde am 3. November 1962 in Düren geboren. Aufgewachsen ist sie in Sao Paulo und Frankfurt am Main. Maris Pfeiffer absolvierte zunächst ein Studium der Antropología Social an der Universidade Federal do Rio de Janeiro. Anschließend studierte sie ab 1984 an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, der Columbia University in New York und nahm an der Drehbuchwerkstatt in München teil. Mit dem Kurzfilm „Nachts“ lieferte sie 1988 ihr Regiedebüt, für das sie auch das Drehbuch schrieb. Gemeinsam mit ihren Kollegen Dani Levy, Gerd Kroske, Philip Gröning und Uwe Janson realisierte sie 2003 den Episodenfilm „Neues Deutschland“, zu dem sie den Beitrag „Ein Ort, ein Selbstmord“ beisteuerte. 1995 kam mit der Komödie „Küss mich!“ Maris Pfeiffers erster Langfilm in die Kinos. Es folgten Fernsehfilme wie „Die Liebesdienerin“ (1998), „Lieb‘ mich!“ (2000), „Eine außergewöhnliche Affäre“ (2002), „Liebe Amelie“ (2005) oder das schockierende Pubertätsdrama „Meine böse Freundin“ (2007), zum Teil nach eigenem Drehbuch. Außerdem übernahm Maris Pfeiffer die Regie bei mehreren Folgen der Krimi-Reihen „Ein starkes Team“, „Tatort“ oder „Soko Leipzig“. 2012 startete mit „Die Chefin“ eine weitere Krimi-Reihe, bei der die Krimi-Spezialistin bei zwei der vier Folgen der ersten Staffel die Regie übernahm.

Neben ihrer Arbeit als Regisseurin und Autorin war Maris Pfeiffer von 1992 bis 1998 als Dozentin an der HFF München tätig. Von 1998 bis 2006 unterrichtete sie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg im Fach Regie. Die Regisseurin lebt in München.

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