Marilyn Agrelo Poster

Jessica Alba als Mathegenie

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Jessica Alba weiß, wie es sich anfühlt, für andere unsichtbar zu sein. Schließlich hat sie in den beiden “Fantastic Four”-Comicverfilmungen die Rolle der nicht wahrnehmbaren Heldin Invisible Woman gespielt.

Wieder da: Jessica Alba meldet sich nach ihrer Babypause zurück Bild: Kurt Krieger

Auch in ihrem nächsten Film ist Jessica Alba unsichtbar – aber dieses Mal nicht im wörtlichen, sondern im übertragenen Sinn. Sie übernimmt die Hauptrolle in “An Invisible Sign of My Own”, einem modernen Märchen, das ab Oktober gedreht wird.

Alba spielt die junge Mona Gray, die sich völlig von der Außenwelt abkapselt. Seit ihrer Kindheit beschäftigt sich das Mädchen lieber mit Mathematik als mit ihren Mitmenschen. Das beginnt sich zu ändern, als Mona ihre Leidenschaft für Zahlen zum Beruf macht: Sie wird Mathelehrerin in einer zweiten Klasse und muss endlich ihr Schneckenhaus verlassen.

“An Invisible Sign of My Own” basiert auf dem Roman “Ich könnte verschwinden, wenn du mich berührst” von Aimee Bender. Die beiden Drehbauchautoren Pamela Falk und Mike Ellis, die bereits das Skript zu “Wedding Planner” verfasst haben, schreiben den Stoff fürs Kino um. Auf dem Regiestuhl nimmt Marilyn Agrelo Platz, die vor drei Jahren mit der Tanz-Doku “Mad Hot Ballroom” für Aufsehen gesorgt hat.

Jessica statt America

Ursprünglich war für die Rolle des menschenscheuen Mathegenies America Ferrera vorgesehen, die durch ihre Hauptrolle in der US-Variante von “Verliebt in Berlin” bekannt wurde. Jetzt hat sich sexy Jessy den Part gesichert und damit ihre Babypause beendet.