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Leben & Werk

Ihre erste Filmrolle in Oskar RoehlersSilvester Countdown“ brachte Marie Zielcke 1998 prompt den Max-Ophüls-Preis als „Beste Nachwuchsdarstellerin“ ein. Seitdem zählt die brünette Schauspielerin zu den gefragtesten Akteurinnen des deutschen Films.

Marie Zielcke wurde am 3. Februar 1979 in Köln geboren. Als Tochter eines Regisseurs und einer Schauspielerin wurde ihr die Liebe zur Schauspielerei in die Wiege gelegt. Im Alter von 17 Jahren verließ Marie Zielcke die Schule, um Schauspielerin zu werden. Obwohl sie nie eine Schauspielschule besucht hat, umjubelte die Kritik gleich ihr Kinodebüt als Julia in Oskar Roehlers „Silvester Countdown“, was ihr den begehrten Max-Ophüls-Preis als „Beste Nachwuchsdarstellerin“ einbrachte. Seitdem gilt ihre Rollenauswahl als eher unkonventionell. Zu Marie Zielkes Filmographie gehören u. a. Doris Dörries „Bin ich schön“ (1998), „Der Schrei des Schmetterlings“ (1999), Mika Kaurismäkis „Sehnsucht nach Jack“ (2000) sowie „Lammbock“ und Uli M. Schüppels Film „Planet Alex“ (2001). In jüngerer Zeit war Marie Zielcke in den Filmen „Noch einmal lieben“ (2006) und „Fata Morgana“ (2007) zu sehen. Immer wieder hat die viel beschäftigte Schauspielerin auch Gastauftritte in Krimi-Reihen wie „Bella Block“ oder „Stolberg“.

Marie Zielke heiratete 2004 in Las Vegas den amerikanischen Schauspieler Henry Thomas, der auch der Vater ihrer Tochter Hazel ist. Mittlerweile lebt das Paar allerdings getrennt. Der neue Mann an Marie Zielckes Seite ist der Comedian Christoph Maria Herbst.

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Videos und Bilder

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