Maria Simon

Schauspielerin
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Leben & Werk

Spätestens seit sie 2003 im Kinoerfolg „Good Bye Lenin!“ die Schwester von Daniel Brühl spielte, ist die Film- und Fernsehschauspielerin Maria Simon einem Millionenpublikum bekannt.

Geboren wurde Maria Simon 1976 in Leipzig. 1990 zog sie zu ihrem Vater nach New York und beendete dort die Schule. Anschließend absolvierte Maria Simon ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, das sie 1999 abschloss. Dem deutschen Fernsehpublikum wurde sie seit Ende der 90er-Jahre in diversen Fernsehfilmen und Krimi-Reihen wie „Tatort“ bekannt. Ihr Kinodebüt gab Maria Simon 1999 in Judith Kennels „Zornige Küsse“ und erhielt dafür prompt den Darstellerinnenpreis beim Filmfestival von Moskau im Jahr 2000. Für ihre darstellerische Leistung in „Erste Ehe“ von Isabelle Stever wurde sie 2003 mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Den Durchbruch schaffte sie als Ariane Kerner in Wolfgang Beckers Tragikomödie „Good Bye Lenin!“. Seitdem wirkte die Schauspielerin in zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Anfang 2009 spielte sie eine der Hauptrollen in Johannes Griesers hochkarätig besetztem Krimi und Familiendrama „Tod in der Eifel“ im ZDF.

Nachdem sich Maria Simon 2010 in dem TV-Thriller „Kongo“ als Ermittlerin empfohlen hat, kehrt sie ab 2011 als Kommissarin Olga Lenski an der Seite von Urgestein Horst Krause beim „Polizeiruf 110“ in ihre ostdeutsche Heimat zurück.

Maria Simon ist mit ihrem Kollegen Bernd Michael Lade verheiratet, mit dem sie auch in der Punk-Band „Ret Marut“ spielt. Das Paar lebt mit seinen Kindern in Berlin.

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