Louis Leterrier

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Leben & Werk

Französischer Regisseur. Louis Leterrier gehört zu den in den USA arbeitenden französischen Regisseuren wie Florent Siri („Hostage“) und Christophe Gans („Silent Hill„), die atemlose Vollgas-Action, perfekte CGI-Technik, MTV-Montage und Clip-Ästhetik verbinden. Nach wenigen Arbeiten als Produktions- und Regieassistent machte sich Leterrier als Regisseur mit den Luc-Besson-Produktionen um Jason Statham als Profi-Driver Frank Martin in „The Transporter“ (2002, Regie 2. Stab) und „Transporter – The Mission“ (2005, Regie) einen Namen, hetzte Martial-Arts-König Jet Li durch die Pariser Unterwelt in „Unleashed“ (2004) und führte das Wutmonster „Der unglaubliche Hulk“ (2008) zum Kassenerfolg.

Louis Leterrier (1,93m) wurde 1973 in Paris als Sohn von Regisseur François Leterrier und seiner Frau, einer Ausstattungsleiterin, geboren. Er spielte in seiner Jugend Schlagzeug in einer Band, inszenierte Kurzfilme und ging mit 18 Jahren in die USA, wo er Film an der New York University Film studierte. Er erhielt die Chance als Produktionsassistent von Jean-Pierre JeunetsAlien – Die Wiedergeburt“ und lernte, wieder in Frankreich, Luc Besson kennen. Er arbeitete als Produktionsassistent bei Werbefilmen für Club Internet und L’Oréal und für „Johanna von Orléans“ (1999, mit Milla Jovovich). Regieassistenzen für das komödiantische Road Movie „Restons groupés“ (1998, von Jean-Paul Salomé, mit Samuel Le Bihan), den Millionenerfolg „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ (2001, mit Monica Bellucci) und das Erotik-Drama „L’Idole“ (2002, von Samantha Lang, mit Leelee Sobieski) brachten ihm die Second Unit-Regie von „The Transporter“.

Leterriers Action-Kracher um Jason Statham als Profi-Driver in Südfrankreich und Miami, der zwischen die Fronten von Polizei, Drogenringen und Terroristen gerät, etablierten sich als populäres Franchise. Bei „Unleashed“, in Frankreich als „Danny the Dog“ ein großer Erfolg, schafft er eine überzeugende Verbindung von Emotion und Martial Arts, wenn Jet Li als buchstäblich am Halsband geführte Kampfmaschine durch die Welt der Musik Gefühle entwickelt. Den 2003 an der Kasse abgestraften ersten „Hulk“ von Ang Lee (mit Eric Bana) belebte er mit wüsten, das Comic-Vorbild übertreffenden Action-Stürmen und bereitete dank des Kassenerfolgs in den USA für die Marvel Studios den Boden, den „Hulk“ in das geplante filmische Comic-Universum von „Iron Man“ (Robert Downey Jr., als Tony Stark, der in der letzten Szene einen Gastauftritt hat) und anderen Superhelden einzubinden.

Louis Leterrier inszenierte die Musikvideos „Sache“ von Ophélie Winter, „Cinglés“ von Enhancer, und „Muzik“ von Knok Turn ‚Al.

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