Logan Lerman

Schauspieler
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Leben & Werk

Amerikanischer Schauspieler. Sympathischer und talentierter Jungmime, der in seinen Anfängen häufig Filmsöhne von Stars wie Mel Gibson, Drew Barymore, Jim Carrey oder Christian Bale verkörperte, schaffte Logan Lerman 2010 seinen Durchbruch im Fantasyfilm „Percy Jackson – Diebe im Olymp„, wo er als Sohn des Poseidon und Halbgott Percy Jackson an der Seite von Alexandra Daddario als Annabeth, Tochter der Athene, Abenteuer in der griechischen Götterwelt besteht.

In der 3D-Fortsetzung „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“ (2013) müssen die beiden New Yorker Halbgötter das Goldene Vlies aus dem Meer der Monster zurückholen. 2014 ist Lerman in Darren Aronofskys Fantasyfilm „Noah“ der Sohn des von Russell Crowe gespielten Erbauers der biblischen Arche Noah.

Logan Wade Lerman wurde 1992 in Beverly Hills, Kalifornien, als Sohn eines Geschäftsmanns und einer Managerin in eine jüdische Familie geboren. Mit 2 1/2 Jahren sah er einen Film mit Jackie Chan und wollte Schauspieler werden, mit vier Jahren trat er in Werbespots auf. Er besuchte die Beverly Hills High School und gab 2000 sein Filmdebüt als jüngster Sohn von Mel Gibson in Roland Emmerichs Kriegsfilm „Der Patriot“. In der Komödie „Was Frauen wollen“ spielte er Gibsons Figur in jungen Jahren, in der Tragikomödie „Unterwegs mit Jungs“ war er Sohn von Drew Barrymore, im Sci-Fi-Film „Butterfly Effect“ spielte er die Figur von Hauptdarsteller Ashton Kutcher als Siebenjähriger, im Mystery-Thriller „Nummer 23“ war er Sohn von Jim Carrey, im Road Movie „My One and Only“ Sohn von Renée Zellweger und im Western „Todeszug nach Yuma“ (2007) war er der Sohn des Farmers (Christian Bale), der einen gefährlichen Banditen (Russell Crowe) in Schach halten muss.

Seine erste Hauptrolle spielte Lerman in dem nach John Grishams Roman „Die Farm“ entstandenen TV Movie „A Painted House“ (2003) als Sohn eines Baumwollfarmers (Scott Glenn) und wurde 2004 mit dem Young Artist Award ausgezeichnet, den er noch zweimal gewann: als Bruder Bobby in der TV-Serie „Jack & Bobby“ (2004/05), die um die Jugend des künftigen US-Präsidenten Kennedy kreist, und als 15-Jähriger, der sich im Familienfilm „Eulen – Kleine Freunde in großer Gefahr“ (2006) um die Rettung der bedrohten Vögel in Florida kümmert.

In der Komödie „Meet Bill“ (2007) ist Lerman rebellischer Teenager, im Sci-Fi-Action-Thriller „Gamer“ (2009) kontrolliert er als Teenager die von Gerard Butler verkörperte Videogame-Figur und bricht die Herrschaft eines Gamer-Milliardärs („Dexter“ Michael C. Hall). In der „Die drei Musketiere“-Version von Paul W.S. Anderson (2011) ist er der junge d’Artagnan, der gegen Milla Jovovich und Christoph Waltz antritt. In der Tragikomödie „Vielleicht lieber morgen“ (2012) spielt Lerman den jungfräulichen High-School-Schüler, der sich in Emma Watson („Harry Potter“) verliebt, in der Tragikomödie „Stuck in Love“ (2013) verliebt er sich in Lily Collins. 2014 gehört er im Kriegsfilm „Fury“ von David Ayer („Street Kings„, „End of Watch“) an der Seite von Brad Pitt und Shia LaBeouf zu den Amerikanern, die am Ende des Zweiten Weltkriegs in Nazi-Deutschland eine geheime Mission durchführen.

Erneut für David Ayer ist Logan Lerman im Kriegs-Drama „Herz aus Stahl“ als Schreibtischtäter zu sehen, der zur Besatzung eines von Brad Pitt kommandierten US-Panzers stößt, der zum Ende des Zweiten Weltkriegs in brutale Gefechte gerät.

Logan Lerman, Spitzname: Loggie, liebt Soccer und Baseball und ist Fan der LA Lakers.

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