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Lindsey Buckingham

Schauspieler • Musiker

Leben & Werk

Der US-amerikanische Gitarrist, Produzent und Komponist Lindsey Buckingham wurde in den Siebzigern mit der Band Fleetwood Mac bekannt, mit der er klassische Rock-Alben wie „Rumours“ oder „Tusk“ einspielte. Geboren am 3. Oktober 1949 im kalifornischen Palo Alto, Kalifornien, wächst Buckingham in Atherton im so genannten Bay Area auf, wo er gemeinsam mit seinem Bruder zunächst sportliche Interessen an den Tag legt (Greg Buckingham gewann bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko eine Silbermedaille im Schwimmen). Nebenbei bringt er sich auf einer Spielzeuggitarre erste Griffe bei. Im Alter von dreizehn Jahren verlegt er sich auf den komplexeren Fingerpicking-Stil, für welchen er heute weltbekannt ist. Gemeinsam mit der Highschool-Freundin Stevie Nicks gründet er die Fritz Rabyne Memorial Band, die als beliebte Lokalgröße vor Santana, Jimi Hendrix und Janis Joplin auftritt. Auf Grund seiner Schwierigkeiten im Umgang mit dem Plektrum wechselt Buckingham dabei zeitweise zum Bass. 1971 beschließen er und Nicks, inzwischen privat ein Paar, der Band den Rücken zu kehren und als Duo Karriere zu machen. Es soll jedoch bis 1973 dauern, bis das Debütalbum „Buckingham Nicks“ bei Polydor erscheint. Kurz nach der Veröffentlichung löst die Plattenfirma wegen schlechter Verkaufszahlen den Vertrag (Heute zählt das nie auf CD erschienene Album zu den gefragtesten Raritäten der Rockgeschichte). 1974 schließen sich die beiden der Band des Schlagzeugers Mick Fleetwood - Fleetwood Mac - an, die mit Buckingham als Komponist und Arrangeur zu einer der erfolgreichsten Bands der Siebziger und Achtziger wird. 1982 erscheint ein erstes Soloalbum von Buckingham mit dem Titel „Law and Order“. 1987 verlässt er nach dem Album „Tango in the Night“ Fleetwood Mac. Es folgen Alben wie „Go Insane“ (1984) oder „Out of the Cradle“ (1992). Der Song „Time Bomb Town“ ist im ersten Teil von „Zurück in die Zukunft“ zu hören. Zwischen 1995 und 2001 nimmt Buckingham ein weiteres Album („Gift of Screws“) auf, das jedoch nicht veröffentlicht wird - vielmehr gelingt es den Managern von Warner Bros., ihn zu einer Reunion mit Fleetwood Mac zu überzeugen, mit welchen er einige Titel neu einspielt. So präsentieren sich Fleetwood Mac auf ihrem neuen Album „Say You Will“ 2003 in der (fast vollständigen) Besetzung der Siebziger. Buckinghams Solo-Nummer „Shut Us Down“ ist 2005 auf dem Soundtrack des Films „Elizabethtown“ zu hören. Im September 2006 erscheint ein viel beachtetes Akustik-Album mit dem Titel „Under the Skin“.

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