Manche Fans halten die Liam Neeson-Thriller glatt für eine Reisewarnung …

"Taken"-Star Liam Neeson verschreckt US-Touristen. Bild: Fox

Europa eine NoGo-Area? Action-Man Liam Neeson gestand in einer US-Talkshow ein, dass er höchstpersönlich dafür verantwortlich ist, wenn sich Amerikaner nicht mehr in die alte Welt trauen.

Seine Thriller der „Taken„-Reihe trüben nämlich Urlaubsfreuden: Sie suggerieren, an jeder Ecke Europas würden garstige Halunken nur darauf warten, arglose Familien zu verschleppen. Das hat der irische Superstar sogar schriftlich bekommen:

„Ich erhielt einen Brief von einer Lehrerin aus Texas, die mit sechzig Schülern eine Reise nach Europa plante. Vierzig Eltern verboten es ihren Kindern, weil sie ‚Taken 2‘ gesehen hatten“, berichtete Neeson in der Graham Norton Show.

„In diesem Jahr wollte sie es mit 20 Schülern noch einmal versuchen“, erzählte der Schauspieler weiter. „Doch die Eltern sagten alle ‚Nein, denn wir haben den Film gesehen.'“

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Vom Jäger zum Gejagten

Wenn alle diese Menschen Neesons Actionfilme für Dokumentationen halten, werden sie sich nach „Taken 3“ nicht mehr aus dem Haus trauen. Dieser Teil, den Neeson derzeit bewirbt, (Start bei uns: 8. Januar), spielt nämlich in den USA – und aus dem beinharten Jäger wird diesmal ein beinhart Gejagter. Obendrein mischt Liam Neeson im zweiten Film um den bärigen Kiffer „Ted“ mit – danach werden womöglich Drogentests für Kuscheltiere Pflicht.

Im Sinne dieser Anekdote müssen wir natürlich eine Reisewarnung für alle New York-Urlauber aussprechen: Vorsicht, in dieser Stadt kommt es andauernd zu Meteoritenschauern, Alienangriffen, Monsterattacken, Riesenwellen und Geistererscheinungen

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