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Robert Downey Jr. will "Iron Man 4" machen

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Dass „Iron Man“ die Rolle seines Lebens ist, steht längst fest. Warum also aufhören, wenn’s am lukrativsten ist?

Robert Downey Jr. ist vermutlich als Star ebenso reich, wie "Iron Man" Tony Stark in seinen Filmen. Bild: Concorde

Zumindest als Teamplayer wird Robert Downey Jr. die „Iron Man„-Rüstung noch ein paarmal anlegen: Für „Avengers: Age of Ultron“ and „Avengers 3“ konnte Marvel den smarten Star ja bereits verpflichten. Aber wie es mit den Soloabenteuern des rotgoldenen Rächers aussieht, steht noch völlig in den Sternen. Klar ist: Marvel würde „Iron Man 4“ gerne machen. Vom Hauptdarsteller selbst hatte man bis dato allerdings noch nichts diesbezüglich gehört. Bis jetzt.

In einem Interview bezog Downey Jr. nun endlich selbst Stellung, wie er die Sache mit seiner Paraderolle sieht: Und hier signalisierte er eindeutiges Interesse: „Es liegt an Kevin Feige, Ike Perlmutter und Disney, mit einem Vorschlag zu uns zu kommen. Und dann liegt es an uns, zuzustimmen oder abzulehnen“. Hab‘ keine Lust mehr, klingt irgendwie anders.

Einziges Luxus-Problem für Disney: Sowohl die „Iron Man“ als auch die „Avengers„-Filme waren so populär, dass Robert Downey Jr. mittlerweile fast jeden Preis aufrufen kann. Schon allein das erste „Avengers“-Abenteuer spülte über eine Milliarde in die Kasse. Und mit einer entsprechend wachsenden Gage wächst auch das Risiko eines finanziellen Flops.

Downey selbst kann dabei nur gewinnen. Etwas, woran er sich die letzten Jahre auch gewöhnt hat. Schließlich wurde er jetzt zum zweiten Mal in Folge nach Schätzungen des amerikanischen Wirtschaftsmagazins „Forbes“ zum Gagen-Krösus Hollywoods gekürt. Sage und schreibe 75 Millionen Dollar hat er von Juni 2013 bis Juni 2014 eingenommen. Anders ausgedrückt, macht der Mann über 200.000  Dollar - am Tag. Die einzigen, die da halbwegs mithalten können sind „Fast & Furious„-Star Dwayne Johnson mit 52 Millionen und Bradley Cooper („American Hustle„) mit 46 Millionen Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen Leonardo DiCaprio, Chris Hemsworth, Liam Neeson, Ben Affleck, Christian Bale, Will Smith und Mark Wahlberg. Aber die liegen alle zwischen 30 und 40 Millionen Dollar pro Jahr. Sprich: alles arme Schlucker.

Vom Knasti zum Krösus dank Hollywood

Rechnet man noch einmal nach, kommt man übrigens auf einen Stundenlohn von etwa 20.000 Euro - vorausgesetzt, dass der Mann jeden Tag 10 Stunden arbeitet. Nicht allzu schlecht für jemanden, der in den 90ern aufgrund von Drogeneskapaden in Hollywood bereits völlig abgeschrieben war. Und der den Knast auch allzu gut von innen kennt. Und zwar nicht in einer Rolle - sondern wegen Drogen, Raserei und illegalen Waffenbesitzes.

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