Der Däne Nikolaj Arcel soll den „Dunklen Turm“ im Kino errichten.

Der Däne Nikolaj Arcel soll das "Dark Tower"-Projekt stemmen. Bild: Per Arnesen

Es sei das wichtigste Werk seines gesamten Schaffens, sagt Stephen King über seine Saga „Der Dunkle Turm“. Doch Hollywood, sonst immer recht fix bei Verfilmungen von King-Geschichten, bekommt das Epos einfach nicht auf die Leinwand.

Nachdem im Lauf vieler Jahre etliche Produzenten, Regisseure und Stars an dem Projekt verschlissen wurden, soll es nun Nikolaj Arcel richten. Der dänische Autor (Original-„Verblendung„) und Regisseur („Die Königin und der Leibarzt“) bekam vom Filmriesen Sony Pictures ein Angebot für „The Dark Tower“ unterbreitet.

Arcel soll sich den ersten Band „Der Revolvermann“ zur Brust nehmen und zunächst das von Akiva Goldsman („A Beautiful Mind„) und Jeff Pinker („The Amazing Spider-Man 2„) verfasste Drehbuch überarbeiten.

Extrem teure Produktion

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Das Hauptproblem für die Adaption von „The Dark Tower“ ist die Komplexität des Werkes und die damit verbundenen extremen Kosten. Zuletzt war Ron Howard mit dem Projekt befasst, der es als Kinotrilogie plus TV-Elemente auf die Beine stellen wollte. Howard, der gerade für Dan Browns „Inferno“ den armen Tom Hanks durch Florenz hetzt, bleibt als Produzent an Bord.

Eine ganze Reihe Top-Schauspieler kamen mit der Verfilmung bereits in Berührung. So sollte Liam Neeson den Revolvermann spielen, vor ihm saß bereits Javier Bardem auf der Rolle. „Breaking Bad„-Star Aaron Paul sollte der Eddie Dean-Figur Leben einhauchen und auch Hugh Jackman, Daniel Craig und Viggo Mortensen wurden bereits im „Dunklen Turm“ vermutet.

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