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"Episode III" wieder mit Qui-Gon Jinn

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Die Rückkehr des Jedi-Meisters in "Episode III"

George Lucas

Er bestätigte, dass es Qui-Gon Jinns Stimme war (also Liam Neesons), die den entsetzten Schrei ausstieß, als Hayden Christensen alias Anakin aus Rache für den Tod seiner Mutter die Tuskin meuchelte und sich damit auf den verhängnisvollen Weg zur dunklen Seite der Macht begab. „Episode III“ baue darauf auf:

„Es gehört zur Handlung. Wer scharf nachdenkt, kommt vielleicht drauf, wo der Anknüpfungspunkt zu ‚Episode III‘ ist. Es hat mit der Fähigkeit zu tun, ein Teil der Macht zu werden, und trotzdem man selbst zu bleiben - etwas, das Anakin nicht schafft.“

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Wie der junge Skywalker endgültig zu Darth Vader wird, wollte er noch nicht verraten:

„Die Szene ist verdammt gut, mir gefällt sie jedenfalls. Eine hübsche kleine Sequenz mit einer Filmsprache, die an die 30er und 40er Jahre angelehnt ist.“

Zum größten Teil wird Anakin Skywalker in „Episode III“ aber noch in der Gestalt von Hayden Christensen die Leinwand zieren: Erst gegen Ende des Films mutiert er zum atemnotgeplagten Darth Vader.

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