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Darum sagte Liam Neeson 007-Karriere ab

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Liam Neeson Poster
© Fox

Lieber brav verheiratet als im Geheimdienst ihrer Majestät

Wollte nicht James Bond sein: "Non Stop"-Star Liam Neeson © Fox

Derzeit bewirbt Liam Neeson seinen neuen Thriller „Non-Stop“ - dabei kokettierte der 61-jährige Superstar schon nach dem ersten „Taken“ mit seinem Alter und wollte damals den Job des Action-Man endgültig an den Nagel hängen. Die vielleicht beste Rolle im Genre lehnte er jedoch bereits vor zwei Jahrzehnten ab.

Während eines Promotion-Termins für „Non Stop“ - er spielt darin den Air Marshall an Bord einer von Terroristen bedrohten Passagiermaschine - erklärte Neeson, warum er damals eine Karriere als „James Bond“ verweigerte. Die Rolle ging dann an Pierce Brosnan, der mit „Goldeneye“ seine 007-Serie begann.

Liam Neeson erklärte, dass die Bond-Produzenten sehr ernsthaft an ihm interessiert gewesen seien. Doch seine 2009 verstorbene Frau Natasha Richardson, damals noch seine Freundin, überzeugt ihn unsanft davon, die Finger von der Sache zu lassen:

Auch Mel Gibson und Hugh Grant wollten 007 werden

„Ich wurde, sagen wir es, heftig umworben“, erzählt Neeson. „Aber nicht nur ich, das galt auch für andere Schauspieler. Das war vor 18 oder 19 Jahren und meine Verlobte sagte ‚Wenn du James Bond spielst, heirate ich dich nicht!‘ Das musste ich bedenken, denn ich wollte sie unbedingt heiraten.“

Hätte Pierce Brosnan ebenfalls abgelehnt, wäre die Bond-Serie wohl mit einem dieser verbleibenden Kandidaten fortgesetzt worden: „Mad MaxMel Gibson, „Jurassic Park„-Paläontologe Sam Neill oder, allen Ernstes, „Bridget Jones„-Ekel Hugh Grant.

Mit dem Problem einer Neubesetzung müssen sich die Bond-Produzenten demnächst wieder beschäftigen, denn der Vertrag von Brosnan-Nachfolger Daniel Craig läuft nur noch über zwei Filme. Status des „Skyfall„-Nachfolgers: Autor John Logan vermeldete letzte Woche die Fertigstellung der ersten Drehbuchfassung. Die Kameras für „Bond 24“ laufen ab Oktober, Kinostart ist im November 2015.

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