Leslie Bibb

Schauspielerin • Producerin
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Leben & Werk

Amerikanische Schauspielerin. Vom vielbeschäftigten Model mit hüftlangen blonden Haaren stieg Leslie Bibb seit 1999 mit den Serien „Popular„, „Crossing Jordan“ und „Line of Fire“ zum populären TV-Star auf und spielte tragende Nebenrollen in Spielfilmen. So zum Beispiel die zupackende Reporterin Christine, die in der Marvel-Comic-Verfilmung „Iron Man“ (2008) mit dem Titel gebenden Erfinder (Robert Downey Jr.) im Bett landet. 2008 steht sie im Horrorthriller „The Midnight Meat Train“ (nach Clive Barker), in der Halloween-Horrorkomödie „Trick’r Treat – Süßes, sonst gibt’s Saures“ und der New-York-Komödie „Confessions of a Shopaholic“ (mit Isla Fisher) vor der Kamera, ist Produzentin der schwarzen Komödie „Miss Nobody“ und spielt die Titelrolle der Sekretärin, die entdeckt, wie sie mit Morden auf der Karriereleiter nach oben gelangen kann.

Wie ihre blonde Kollegin Katherine Heigl ist Leslie Bibb für ihr Lächeln berühmt, das ihr, als sie 16 Jahre alt war, den Sieg beim nationalen Modelwettbewerb einbrachte, den Oprah Winfrey 1990 in ihrer TV-Show veranstaltete. Die 1974 in Bismarck, North Dakota geborene Leslie Louise Bibb wuchs im ländlichen Nelson County, Virginia auf. Ihr Vater starb, als sie drei Jahre war, Leslie und ihre drei älteren Schwestern wurden von der Mutter groß gezogen. Sie besuchte die Mädchenschule St. Gertrudis in Richmond, Virginia, und studierte, während sie schon die Cover zahlreicher Magazine von Maxim bis FHM schmückte, an der University of Virginia. Anschließen zog sie nach New York, setzte die Karriere als Model in den USA, Europa und Japan fort und besuchte drei Jahre private Schauspielkurse.

Ihre erste Fernsehrolle übernahm Leslie Bibb in der Serie „Pacific Blue – Die Strandpolizei“ (1996). Sie war in „Hör mal, wer da hämmert“, „The Big Easy„, „ER“ (acht Episoden), „Nip/Tuck“ und „CSI: Miami“ (2007) zu sehen, wo sie in der fünften Staffel Drillings-Schwestern spielt. Bibb wurde ein Name in der beliebten Serie „Popular“ (1999-2001, 43 Folgen), wo sie als Luxus-Teen Brooke, Anführerin der Cheerleader der High School, auf eine „normale“ Schülerin trifft, deren Mutter Brookes Vater heiratet. Für die Rolle wurde sie für den Teen Choice Award nominiert. In „Line of Fire“ (2003/04, 13 Folgen) spielte Bibb die FBI-Agentin Paige, und in „Crossing Jordan – Pathologin mit Profil“ (2005/07; 13 Folgen) Police Detective Tallulah „Lu“ Simmons.

Im Kino debütierte Leslie Bibb in der Mediensatire „Private Parts“ (1997) als NBC-Tour-Führerin und übernahm ihre erste größere Rolle als Studentin einer Elite-Uni im Campus-Thriller „The Skulls – Alle Macht der Welt“ (2000). Bibb war in der Tierkomödie um den Hund „Spot“ (2001), als Ehefrau von Will Ferrell in der Nascar-Sportkomödie „Ricky Bobby – König der Rennfahrer“ (2006) und in der Komödie „Sex and Death 101“ (2007, mit Winona Ryder) zu sehen.

2001 wurde Leslie Bibb mit dem Young Hollywood Award ausgezeichnet.

Bibb ließ sich nach einem Jahr Ehe (2003/04) von Rob Born scheiden. Im Internet-Portal AskMen.com nimmt sie 2008 Platz 86 ein.

Bibb liebt Wandern, Radfahren, Antiquitäten. Spitznamen: The Bibbster, Lulu.

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