Der Schritt vom komödiantischen ins dramatische Fach ist für Schauspieler alles andere als leicht. Zu groß ist die Gefahr, von Kritikern, Zuschauern, Co-Stars und Filmemachern nicht für voll genommen zu werden.

Jonah Hill mit Channing Tatum in "21 Jump Street" Bild: Sony Pictures

Jonah Hill

Scorseses Film wird den kometenhaften Aufstieg und ebenso rasanten Abstieg eines New Yorker Aktienhais nachzeichnen. Und dabei ist die topaktuelle Geschichte ganz aus dem Leben gegriffen, basiert sie doch auf dem Buch „Der Wolf der Wall Street“, der Autobiografie des früheren Börsenmaklers Jordan Belfort. Während DiCaprio Belforts Part übernimmt, soll Hill seinen besten Freund spielen. Gemeinsam geraten die beiden in den Sog aus wilden Partys, Prasserei und skrupellosen Geschäften. Die Produktion soll im August starten.

Lachen bleibt erlaubt

Doch trotz der ernsten Rollen bleibt Jonah Hill auch seiner Paradedisziplin treu, was er in den kommenden Monaten gleich mehrfach beeindruckend unter Beweis stellt. Die Lachmuskeln des Publikums werden nämlich von Hill ab dieser Woche in schöner Regelmäßigkeit strapaziert. So ist er ab Donnerstag neben Channing Tatum in der Verfilmung der Fernsehserie „21 Jump Street“ zu sehen. Am 31. Mai legt er dann mit „Bad Sitter“ noch einmal nach, um den Sommer dann im September neben Ben Stiller mit „Neighborhood Watch – Nachbarn der 3. Art“ ausklingen zu lassen.

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