Leonard Nimoy Poster

Spocks Probleme mit dem Vulkanier-Gruß

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Zum Glück hat beim Casting niemand nach der Geste gefragt.

Es ist eben nicht leicht, ein Original zu kopieren: Zachary Quinto brauchte Klebstoff, um zu Spock zu werden Bild: Paramount

Eigentlich ist es ganz einfach. Um den legendären Vulkanier-Gruß auszuführen, hebt man die rechte Hand hoch und spreizt die Finger zwischen Ring- und Mittelfinger so, dass ein „V“ entsteht. Dazu kann man dann je nach Laune und Gelegenheit die Worte „Lebe lang und in Frieden“ sagen.

Der von Leonard Nimoy entwickelte Gruß sollte für jedermann leicht nachzumachen sein und wird von zahlreichen Trekkies auf der ganzen Welt kopiert. Doch dem aktuellen Spock-Darsteller Zachary Quinto wollte diese Geste bei den Dreharbeiten zu „Star Trek“ einfach nicht gelingen. Als selbst Gummibänder zur Stabilisierung der Finger nicht den gewünschten Erfolg brachten, griff Regisseur J.J. Abrams zu extremen Mitteln: Er klebte Quintos Finger für die jeweiligen Szenen einfach zusammen. Denn auch ein klebriger Gruß ist ein Gruß.

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