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Lena Dörrie

Schauspieler
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Leben & Werk

Die Schauspielerin Lena Dörrie fühlt sich auf der Bühne ebenso zu Hause wie vor der Film- oder Fernsehkamera - und macht überall eine gute Figur. Egal ob als Ulknudel in der Sketch-Comedy-Reihe „Ladykracher“ oder als „Rixende“ neben vielen internationalen Stars in der Bestseller-Verfilmung „Labyrinth“.

Geboren wurde Lena Dörrie - die übrigens nicht mit der berühmten Regisseurin Doris Dörrie verwandt ist - am 15. Juli 1982 in Nürnberg. Seit sie fünf Jahre alt war, nahm sie Ballett-Unterricht und sammelte als Tänzerin erste Bühnenerfahrungen, später entdeckte sie in der Theater-Gruppe ihrer Schule die Liebe zur Schauspielerei. Nach dem Abitur zog Dörrie nach München und begann an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ ein Schauspielstudium. Noch während der Ausbildung engagierte sie Intendant Dieter Dorn an das Bayerische Staatsschauspiel in München. Bis zur Saison 2007/2008 blieb sie Mitglied des Ensembles. Parallel dazu begann ihre Karriere als Film- und Fernsehschauspielerin mit kleinen Auftritten in Krimi-Reihen wie „Der Alte„. 2008 spielte die Jungdarstellerin in Markus Welters düsterem Thriller „Im Sog der Nacht“ neben Nils Althaus und Stipe Erceg ihre erste Kino-Hauptrolle. Im gleichen Jahr stieß sie zum Team von Anke Engelkes mehrfach ausgezeichneter TV-Comedy „Ladykracher“ und stellte dort regelmäßig ihr komisches Talent unter Beweis. In der „Tatort“-Folge „Liebeswirren“ (2008) aus München durfte sie die Tochter des großen Christoph Waltz spielen. In der deutsch-österreichischen Tragikomödie „Jeder Mensch braucht ein Geheimnis“ (2009) hatte sie erneut eine Tochter-Rolle, diesmal von Hannelore Hoger und Dietmar Mues. 2011 stand sie unter der Regie von Christopher Smith für die internationale Koproduktion „Labyrinth“ nach dem gleichnamigen Bestseller von Kate Mosse vor der Kamera und spielte eine Episoden-Hauptrolle in dem TV-Krimi „Magdalena“ aus der Reihe „Der Kriminalist„.

Für ihre schauspielerische Leistung auf der Bühne, insbesondere ihre Darstellung der Anna im Stück „Himmel sehen“, wurde Lena Dörrie 2006 mit dem Förderpreis der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels und dem Förderpreis des „Münchner Merkurs“ ausgezeichnet. Die gebürtige Nürnbergerin lebt heute in Berlin.

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