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Ralph Fiennes bedient Susan Sarandon

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Mit zwölf Jahren erbte sie ein Vermögen von 100 Millionen Dollar und gönnte sich ein ebenso ausschweifendes wie selbstbewusstes Leben.

Diener und Herrin: Ralph Fiennes und Susan Sarandon Bild: Columbia/UIP

Doris Duke, 1912 in den USA geboren, wusste mit den Tabak-Millionen ihres Vaters umzugehen: Sie legte das Vermögen gut an, lebte gleichzeitig luxuriös davon und spendete es auch noch großzügig für wohltätige Projekte. Der Preis für Dukes Reichtum waren Einsamkeit und das Wissen, dass die meisten Menschen sie nur wegen ihres Geldes liebten.

Jetzt soll der faszinierenden Frau nach einem TV-Film mit Lauren Bacall von 1999 erneut ein Denkmal gesetzt werden. Susan Sarandon zeigt sich ernsthaft an der Hauptrolle interessiert, während Ralph Fiennes für die Rolle von Bernard Lafferty, Dukes schwulem Butler, im Gespräch ist. Die High-Society-Lady und der Diener standen sich besonders nahe, weshalb ihm Duke wohl auch zehn Millionen Dollar ihres Vermögens vermachte.

Lord Voldemort im Frack

Die Dreaharbeiten unter der Regie von Bob Balaban beginnen im Oktober in New York. Dann darf sich Ralph Fiennes allerdings schon sputen, denn die Vorbereitungen für „Harry Potter und der Orden des Phönix“ laufen bereits. Und darin muss Fiennes seinem Widersacher Harry Potter wieder auf den Leib rücken.

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