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Leben & Werk

Die schönste der vier fabelhaften New Yorker Uptown-Ladys, die in der Serie „Sex and the City“ und in den Kinofilmen (2008 und 2010) die Männerwelt aufmischen, ganz wunderbar ablästern, Stress mit den Kerlen und Sex im Kopf haben, als Singles bis zum Umfallen daten, erfolgreich im Beruf sind und die aufregendsten neurotischen Beziehungsgeschichten jenseits von „Grey’s Anatomy“ und diesseits von „Friends“ erleben.

Kristin Davis ist als Charlotte York die Naive mit der romantischen Ader und dem unfehlbaren Geschmacksverstand einer verwöhnten Tochter. Im Kinofilm zur Serie (2008) punktet sie mächtig, aber Golden Globe und Emmy, die ihre Kolleginnen Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall und Cynthia Nixon im Lauf der Jahre gewannen, blieben dem ehemaligen Biest aus „Melrose Place“ (1995-1996) versagt. Im Kino hat Davis Thriller, Horror-, Action- und Familienfilme gespielt.

Kristin Landen Davis wurde 1965 in Boulder, Colorado, geboren. Als sich die Eltern nach ihrer Geburt scheiden ließen, wurde sie 1968 von ihrem Stiefvater, einem Psychologieprofessor, adoptiert und wuchs in wohlhabenden Verhältnissen in Columbia, South Carolina auf, wo sie 1982 die High School abschloss und 1987 an der Rutgers University in Theaterwissenschaften promovierte. Davis ging nach New York, kellnerte und eröffnete ein Yoga-Studio.

1987 debütierte sie im Horrorfilm „Doom Asylum“ (nächtliche Mutproben von Teenies in einer Nervenklinik), fand, weil es für Slasher-Filme keinen Markt gab, bis 1991 keine neuen Rollen und hielt sich mit Werbespots als Yuppie-Girl über Wasser.

Kleinen Rollen in den Serien „General Hospital“, „Dr. Quinn“ und im Kinofilm „N.Y.P.D. Mounted“ folgte 1995 die Serie „Melrose Place“. Produzent Darren Starr (später auch „Sex and the City“) besetzte sie als Brooke Armstrong, das Biest. Weil das Publikum Brooke hasste, wurde sie nach 30 Folgen aus der Serie geschrieben.

Bis „Sex and the City“ war Davis Gast in „Emergency Room“, „Seinfeld“ und „Will & Grace„, spielte in der Hugh-Grant-Komödie „Neun Monate“ (1995), in TV-Dramen wie „Callgirl Affair – Ein Vater kennt kein Tabu“ und „Käufliche Liebe – Sündiges Geheimnis zwischen Vater und Tochter“ (beide 1996), und in den Actionfilmen „Atomic Train“ (1999) und „Blacktop – Road Trip in die Hölle“ (2000). Während „Sex and the City“ war Kristin Davis die einzige ihrer Kolleginnen, die einen Gastauftritt in „Friends“ hatte.

Nach „Sex and the City“ war sie Ehefrau von Tim Allen in „Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt“ (2005), Ehefrau von Matthew Broderick in „Deck the Halls – Mein Nachbar ist nicht der hellste“ (2006) und Mutter des Titelhelden in Robert Rodriguez‘ „Die Abenteuer von Shark Boy und Lava Girl“ (2005). 2004-2008 sprach sie die Spinne in der Zeichentrickserie „Miss Spider’s Sunny Patch Friends“.

In der Beziehungskomödie „All inclusive“ durchlebt sie auf Bora Bora eine handfeste Ehekrise vor Traumstandkulisse, bevor dann der zweite „Sex and the City“-Kinofilm ansteht.

Mit den Co-Stars aus „Sex and the City“ wurde Davis 2002 und 2004 mit dem Screen Actor’s Guild Award ausgezeichnet, 1999 mit dem Women in Film Lucy Award.

Kristin Davis ist seit 2005 Botschafterin der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam.

Vom britischen Magazin Eve wurde Davis 2006 vor Catherine Zeta-Jones und Halle Berry zur schönsten Frau der Welt gewählt, weil sie „Stil und Substanz“ verbindet. Als einzige ihrer TV-Kolleginnen ist sie Single, lebt in Los Angeles, hat Yoga, Radfahren und Backen als Hobbys.

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