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Kristen Stewart hat kein Problem mit Nacktszenen

Alexander Jodl |

Kristen Stewart Poster

Ihr Auftritt in „Personal Shopper“ wurde bereits in Cannes sehr gelobt. Ob es auch daran lag, dass sich der Star hier weitgehend entblößt hat?

Wenn es um Nacktszenen in Hollywood geht, trennt sich die Spreu vom Weizen. Jeder Schauspieler hat seine ganz eigene Haltung dazu. Im diesbezüglich übersensiblen Amerika eine extrem delikate Angelegenheit, die einen Star für den Rest seiner Karriere begleiten – oder ihm eine solche sogar komplett verbauen kann.

Kristen Stewart hat jetzt ihre Haltung dazu klargestellt. Im Rahmen eines Gesprächs über ihren neuen Film „Personal Shopper“, hat der ehemalige „Twilight“-Star sich jetzt eindeutig dazu bekannt: „Das ist für mich auch überhaupt nicht seltsam“, sagte sie vor der Presse. „Ich bin da ganz offen. Ich denke, die Leute gehen damit entsetzlich komisch um. Und um ehrlich zu sein: Das ist auch auf eine Art, warum ich gesagt habe, ‚ich mach’s’“.

Offenbar blieb der 26-jährigen Schauspielerin aber auch gar keine große Wahl. Es hieß, sich für den Film ausziehen – oder die Rolle ablehnen, in der sie sich in Frankreich mit einem Geist herumschlägt. „Das war eigentlich gar kein Thema. Das sind verdammte Franzosen. Wir hingegen gehen viel schräger mit so einem Mist um.“

Also ausziehen – klar. Aber natürlich nicht, um reinen Voyeurismus zu bedienen. Den Film inhaltlich weiterbringen, sollte es zumindest schon. Dem Star zufolge, machen Scham und Schuldgefühl dabei einen großen Teil ihrer Figur Maureen aus. Und für die Dramaturgie sei es unabdingbar gewesen, diese an einem gewissen Punkt„ausgezogen und nackt“ zu sehen. „Absolut entblößt. Doch darin liegt auch eine gewisse Stärke.“ Und bereits früher hatte sie klargestellt: „Ich wollte darin die nackteste Person sein, die ich überhaupt sein kann.“

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Was genau es damit auf sich hat, erfährt man ab 19. Januar, wenn der Film im Kino anläuft. Bei den Filmfestspielen von Cannes konnte man ihn übrigens schon bewundern – auch, wenn der Mystery-Thriller damals sehr gemischte Kritiken erhielt.

Der Trailer zu „Personal Shopper“

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