Krista Stadler

Krista Stadler

Leben & Werk

Die österreichische Schauspielerin Krista Stadler begann ihre Karriere am Theater. 1979 erhielt sie für die Titelrolle im Ehedrama „Lena Rais“ den Bundesfilmpreis in Gold.

Geboren wurde Krista Stadler am 15. August 1942 in Wien. Sie besuchte die Schauspielschule des Burgschauspielers Helmuth Krauss. 1964 gab sie ihr Debüt am Ateliertheater am Naschmarkt. Im Anschluss spielte sie an den großen Wiener Bühnen, unter anderem am Theater an der Wien, in der Josefstadt und am Wiener Volkstheater und trat bei den Salzburger Festspielen auf. Es folgten Engagements an der Freien Volksbühne Berlin, am Theater am Kurfürstendamm und am Berliner Renaissancetheater. Seit den 1960er-Jahren arbeitete Krista Stadler auch regelmäßig für Film und Fernsehen. Für ihre Darstellung der Lena Rais im gleichnamigen Drama von Christian Rischert wurde Krista Stadler 1979 mit dem Bundesfilmpreis in Gold ausgezeichnet. Ihre Vielseitigkeit bewies die Wienerin in Komödien wie „Fröhlich geschieden“ (1997) neben Rainhard Fendrich, der Schnitzler-Verfilmung „Fräulein Else“ (2002) und dem Krimidrama „Mein Mörder“ (2004). Immer wieder hatte Krista Stadler Gastauftritte in Krimi-Reihen wie „Tatort“, „Wolffs Revier“ oder „Kommissar Rex“. 2009 stand sie in England für die Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wohin Du auch gehst“ vor der Kamera.

Krista Stadler heiratete 1994 den deutschen Schauspieler Joachim Kemmer. Seit 2000 ist sie Witwe. Die Schauspielerin lebt in der Nähe von Wien.

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