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Kelis

Schauspieler
Poster
Bekannt aus:
    • Geboren: 21.08.1979 
    • Berufe: Schauspieler
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    Leben & Werk

    Die US-amerikanische Sängerin und Komponistin Kelis Rogers-Jones (geborene Rogers, inzwischen verheiratet mit dem Rapper Nas) wird am 21. August 1979 im New Yorker Stadtteil Harlem geboren, wo sie auch aufwächst. Ihr Vorname setzt sich aus den Vornamen ihrer Eltern zusammen: Kenneth ist ein afro-amerikanischer Jazzmusiker und lehrt an der Wesleyan University, Eveliss eine chinesisch-puertoricanische Modedesignerin. Beide fördern die musikalische Karriere ihres Sprösslings von Anfang an. Als Kind singt Kelis im Chor, lernt Violine, Piano und Saxophon zu spielen, besucht eine Privatschule. Mit sechzehn wechselt sie an die Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts, wo sie das Trio Black Ladies United gründet. Nach dem Abschluss beginnt sie eine Zusammenarbeit mit The Neptunes und ergattert so schließlich einen Plattenvertrag. Im weiteren Verlauf ihrer Karriere arbeitet Kelis mit Künstlern wie Gravediggaz, Busta Rhymes, Foxy Brown, OutKast, P. Diddy, Usher, LFO, Moby, Timo Maas, Björk, No Doubt, Enrique Iglesias und ihrem späteren Ehemann Nas zusammen. 1999 erscheint ihr Album-Debüt „Kaleidoscope“, das sich in der ersten Woche über 10.000 Mal verkauft (mittlerweile ist die Viertelmillionengrenze in Sicht). Die Single „Caught Out There“ wird in den USA zu einem kleineren Hit, öffnet der Newcomerin jedoch vor allem den europäischen Markt. Kelis knausert nicht mit ihren Reizen und präsentiert die Mixtur aus Rap, Rock und R&B mit viel nackter Haut, buntem Haar und schrillen Klamotten. In Großbritannien erntet das Album Gold, Kelis gewinnt den Brit Award als „International Breakthrough Act“. Album Nummer zwei, „Wanderland“ (2001) erscheint ausschließlich in Europa, nachdem die Single „Young, Fresh n‘ New“ in den USA floppt. Die Plattenkäufer halten sich indes auch in der alten Welt eher bedeckt. Durch den Erfolg der Single „Milkshake“ gelingt ihr jedoch der Durchbruch in den USA, wo das dritte Album, „Tasty“, Kelis schließlich eine Grammy-Nominierung einbringt. Single und Album werden daraufhin zu einem weltweiten Platin-Erfolg. Auch „Kelis Was Here“ (2006) startet hoffnungsvoll mit einem Platz in den Top Ten, sackt danach aber rapide ab. Die Single „Bossy“ wird zu einem kleinen Hit, die zweite Auskopplung „Blindfold Me“ (mit Nas) erreicht die Charts nicht mehr. Anfang 2007 zeichnet sich allerdings - dank der alten Fangemeinde - für das Album ein stetiger Anstieg der Verkaufszahlen in Großbritannien ab. Und: Der Titel „Lil‘ Star“ erreicht den zweiten Platz der irischen Hitlisten.

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    Videos und Bilder

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