Mit dieser Besetzung kommt das Projekt endlich aus der Warteschleife.

Bild: Universal/Kurt Krieger

Weil er mit seiner „Jurassic World“ gerade die weltweiten Kinocharts rockt, die „Guardians of the Galaxy“ anführt und sie im November mit dem „Hunger Games“-Finale nachzieht, kommt auch Bewegung in das lange Zeit dahindämmernde Projekt „Passengers„.

„Star-Lord“ Chris Pratt und „Katniss“ Jennifer Lawrence sind derzeit die heißesten Stars in Hollywood und wie es der Zufall will, haben beide für die Space-Romanze unterschrieben. Kein Wunder, dass plötzlich die Budget-Ampel beim Filmriesen Sony-Pictures auf Grün springt: Jeden Tag wird erwartet, dass die Daumen in der Chefetage nach oben schnellen.

Das Drehbuch für „Passengers“ setzte trotz eines hochinteressanten Plots über Jahre Staub an, Regisseure und Stars – darunter Keanu Reeves und Reese Witherspoon oder Rachel McAdams – kamen und gingen.

Happige Gagenkorrektur

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Die beiden Stars spielen Auswanderer, das Ziel ist ein ferner Planet und ihre Reise wird über ein Jahrhundert dauern. Die Menschen an Bord werden deshalb im Kühlschlaf frisch gehalten.

Doch 90 Jahre vor der geplanten Ankunft wird Pratts Figur durch eine technische Panne geweckt. Bald macht sich Langeweile breit und er beschließt, sich eine Gefährtin aufzutauen. Liebe auf den ersten Blick wird das nicht, aber beide haben in den unendlichen Weiten ja genug Zeit, sich aneinander zu gewöhnen …

Die Verpflichtung von Regie-Könner Morten Tyldum („The Imitation Game„) gibt dem Film zusätzlichen Schub, die Dreharbeiten sollen im September beginnen. Allerdings mussten nach den jüngsten Erfolgen der beiden Superstars deren Gagen noch schnell nach oben korrigiert werden: Pratt bekommt nun 12 statt 10 Millionen Dollar und Oscarpreisträgerin Lawrence lässt sich jetzt stolze 20 Millionen Dollar überweisen.

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