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Keanu Reeves stinken die Studios

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Keanu Reeves Poster

Kassengift: Die großen Studios glauben nicht mehr an den „Matrix“-Star.

Keanu Reeves hadert mit seinem Schicksal in der Traumfabrik. Bild: Kurt Krieger

Von Hollywood verraten, so fühlt sich Keanu Reeves gerade. Kurz vor dem US-Start seines neuen Thrillers „John Wick“ machte er bei „Indiewire“ seinem Ärger Luft.

„Es stinkt mir, aber so ist es nun einmal“, klagt Reeves über zuwenige Angebote aus der Traumfabrik. „Die letzte große Studioproduktion mit mir war „47 Ronin“ und davor war lange nichts. Ich glaube, es war „Der Tag, an dem Erde stillstand„. Dieser Film stammt aus dem Jahr 2008.

Keanu Reeves nennt mit diesen Filmen aber auch zwei Beispiele dafür, warum man bei Filmriesen, wie Warner, Fox, Marvel, Universal derzeit lieber nicht auf ihn setzt. Beide waren nämlich kapitale Flops.

Zwar war Reeves in den vergangenen Jahren immer gut beschäftigt, aber in Independent-Produktionen wie „Pippa Lee„, „Generation Um…“ oder der ebenfalls gefloppte „Man of Tai Chi„, bei dem er Regie führte.

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Als Edel-Killer zurück in die Erfolgsspur

Für große Studiohits vom Kaliber „Speed„, „Im Auftrag des Teufels“ oder gar der „Matrix„-Trilogie ruft niemand mehr bei Reeves an und das frustriert den Schauspieler: „Viele gute Filmemacher arbeiten an Studio-Filmen“ und eine ausgewogenere Balance zwischen Großproduktionen und kleineren Filmen würde ihm besser schmecken als die derzeitige Situation.

Möglicherweise gibt ihm ja „John Wick“ - auch eine Independent-Produktion - den dringend benötigten Rückenwind. In dem knackigen und edel fotografierten Actionfilm spielt er eine Hitman-Legende, die aus dem Ruhestand genötigt wird. Kinostart bei uns ist am 29. Januar 2015.

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