Keanu Reeves geht auf die Nerven

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Weil er die Toten nicht ruhen lassen kann, macht der „Matrix“-Star den Neuro-Frankenstein.

Keanu Reeves will in "Replicas" Tote zurückholen. Bild: Kurt Krieger

Mit dem Erfolg des studiounabhängig produzierten Edel-Actioners „John Wick“ im Rücken kann Keanu Reeves wieder auf Filme mit großen Budgets hoffen. Nun unterschrieb er für den Science Fiction-Thriller „Replicas“.

Reeves wird darin einen Neuro-Wissenschaftler spielen, der seine Familie bei einem tragischen Verkehrsunfall verlor. Er setzt alle seine Fähigkeiten ein, um sie im Labor zurückzuholen. Dabei legt er sich mit Regierung, Polizei und den Gesetzen der Wissenschaft an.

Mit „Passengers“ hat Keanu Reeves einen zweiten SciFi-Thrill am Start, der allerdings seit vielen Monaten in der Entwicklungsphase feststeckt: Während einer 120-jährigen Reise durch All wird seine Figur viel zu früh aus dem Tiefkühlschlaf geweckt. Gegen die Einsamkeit hilft nur eines - ein nettes Mädel auftauen.

Menschlichkeit im SciFi-Genre

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Produziert wird „Replicas“ von Lorenzo Di Bonaventura, der schon einen langen Weg mit Keanu Reeves gegangen ist: „Von der „Matrix„-Trilogie bis zu „Constantine“ hat mich Keanu immer beeindruckt, weil er durch seine Performance einen besonderen Grad von Menschlichkeit in das SciFi-Genre bringen kann.“

Mit etwas Glück finden diese lobenden Worte in Hollywood dort Gehör, wo das große Geld sitzt: Nur wenn sich beim anstehenden American Film Market ein Käufer findet, kann „Replica“ im Frühjahr wie geplant gedreht werden.

„John Wick“ mit Keanu Reeves als Killer-Legende im Unruhestand kommt am 29. Januar 2015 in unsere Kinos.

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