In „Passengers“ soll sich die „Hunger Games“-Amazone für „Starlord“ Chris Pratt erwärmen - buchstäblich.

Jennifer Lawrence soll mit Chris Pratt als "Passengers" reisen. Bild: Kurt Krieger

Eigentlich waren Keanu Reeves und Reese Witherspoon oder Rachel McAdams als „Passengers“ gebucht. Doch nun sollen Chris Pratt („Guardians of the Galaxy“) und Jennifer Lawrence („Hunger Games„-Reihe) eine lange Reise durch den Weltraum antreten.

Beiden hat Filmriese Sony Pictures ein Angebot gemacht, die Space-Lovestory aus der Feder von Jon Spaihts („Prometheus - Dunkle Zeichen“) zu bestreiten.

Im Registuhl wird Morten Tyldum sitzen und das macht das Projekt für die beiden Stars bestimmt interessant. Tyldum ist mit seinem „The Imitation Game“ gerade mehrfach auf Oscarkurs. Mit einem Könner dieser Klasse arbeitet man gern.

Wenn sie unterschreiben, verbringt Jennifer Lawrence den Beginn von „Passengers“ in ziemlich frostiger Stimmung. Das wird auch nicht besser, nachdem Chris Pratt sie für sich erwärmt hat, da nützen auch alle Charmeoffensiven erstmal nichts.

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Beide sind nämlich zu einem fernen Planeten unterwegs, die Reise wird über ein Jahrhundert dauern. Die Menschen an Bord werden deshalb im Kühlschlaf frisch gehalten. Doch 90 Jahre vor der geplanten Ankunft wird Pratts Figur durch eine technische Panne geweckt. Bald macht sich Langeweile breit und er beschließt, sich eine Gefährtin aufzutauen. Immerhin haben beide ja genug Zeit in den unendlichen Weiten, sich aneinander zu gewöhnen …

Jennifer Lawrence kehrt am 19. November als Katniss in „Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2“ auf unsere Leinwände zurück, Chris Pratt gibt’s schon viel früher: Er spielt in „Jurassic World“ den Dino-Dompteur, zu sehen ist das ab 1. Juni.

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