Katja Flint

Schauspielerin
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Leben & Werk

Katja Flint, die stets den Typ der kühlen, erotischen Blondine verkörpert, gelang der Durchbruch in die deutsche Starliga 1994 mit Dominik Grafs Actionthriller „Die Sieger“. 1997 war sie an der Seite Heino Ferchs in „Widows“ von Sherry Horman zu sehen, 2000 in der Großproduktion „Marlene“. Das Biopic, in dem sie unter der Regie von Josef Vilsmaier Deutschlands Weltstar Marlene Dietrich verkörperte, fiel jedoch bei Publikum und Kasse durch.

Was Flint als „die mehr diabolischen als göttlichen Eigenschaften gegenüber dem männlichen Geschlecht“ bezeichnete, kam in ihrer Figur als Jeanny in Oskar RoehlersSuck My Dick“ (2001) ebenso zum Ausdruck wie in „Straight Shooter“ (1999), wo sie an der Seite von Dennis Hopper einen Terroristen (Heino Ferch) jagt, oder in zahlreichen TV-Produktionen, in denen sie als sarkastische Society-Lady („Das Mädchen Rosemarie“) oder als Frau im Visier eines Psychokillers („Venusmörder“, „Vicky’s Nightmare“) zu sehen war.

Katja Flint sammelte nach dem Schauspielstudium an der Münchner Otto-Falkenberg-Schule u.a. am Münchner Residenztheater erste Theaterfahrungen, bevor sie 1983 in „Kolp“ von Roland Suso Richter in ihrem ersten Kinofilm spielte. In dem internationalen TV-Zweiteiler „Casanova – Ich liebe alle Frauen“ verkörperte sie Madame Pompadour, die Mätresse des französischen Königs, in der deutschen Teenie-Komödie „Pura Vida Ibiza“ war sie als sadistisch veranlagte Club-Chefin in Lack und Leder auf der Ferieninsel zu bewundern. In Hermine Huntgeburths Bestseller-Verfilmung „Die weiße Massai“ warnt Flint die verliebte Nina Hoss vergeblich davor, sich für ein Leben mit einem Samburu-Krieger zu entscheiden.

Katja Flint hat einen Sohn aus einer Ehe mit dem Schauspieler Heiner Lauterbach.

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