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Leben & Werk

Rockmusik ist Teil ihres Lebens. Kate Hudson, die Tochter des Hollywood-Stars Goldie Hawn (von ihr stammt das Lachen) und des Musikers und Schauspielers Bill Hudson (von ihm die Musikalität), spielte in Cameron CrowesAlmost Famous“ das Groupie Penny Lane, das sich im Rock-Zirkus der 1970er ziemlich ausnutzen lässt. Für die Rolle wurde sie 2001 für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert.

1979 geboren, begann sie ihre Karriere auf der Bühne und in TV-Serien („Party of Five„). In ihrem Debüt in der New-York-Komödie „200 Cigarettes – Eine Nacht in New York“ verlor sie an Silvester ihre Unschuld. Mit Liv Tyler knutschte sie in Robert Altmans Gynäkologen-Satire „Dr. T & the Women“ als lesbische Tochter von Richard Gere und ließ ihre Hochzeit platzen. In dem College-Drama „Gossip – Tödliche Gerüchte“ wurde sie als sexuell abstinente Tochter aus reichem Haus, die mit Chauffeur in einer dicken Limousine vor Nachtclubs vorfährt, Opfer der üblen Nachreden ihrer Kommilitonen.

Hudson erhielt für ihre Rollen ausnahmslos gute Kritiken und bewies zumeist Fingerspitzengefühl bei der Auswahl ihrer weiteren Filme. In der Neuverfilmung des klassischen Kriegsdramas „Die vier Federn“ agierte sie an der Seite von Jungstar Heath Ledger, aber der große Durchbruch gelang ihr mit der romantischen Komödie „Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?„. Ihre glänzende Leistung als Journalistin und Partnerin von Matthew McConaughey katapultierte den Film an die Spitze der US-Charts und etablierte sie als eine der größten Hoffnungen Hollywoods. In James Ivorys altmodisch angehauchter Komödie „Eine Affäre in Paris“ litt Hudsons Isabel jedoch unter der Unentschlossenheit des Drehbuchs, das sie zwischen harmlos-langweiliger, netter Amerikanerin und interessanter Frauenfigur pendeln ließ. Ungleich spritziger war sie als brünette Stenografin, die sich in Rob Reiners romantischer Komödie „Alex & Emma“ (in Deutschland Videopremiere) eines Schriftstellers in Nöten (Luke Wilson) annimmt.

Auf gewohntem Komödienterrain präsentierte sich Hudson mit Charme und Humor in „Liebe auf Umwegen“ unter der Regie von Veteran Gary Marshall als Szenegirl, deren Leben durch den Tod ihrer Schwester und die übertragene Verantwortung für deren drei Kinder auf den Kopf gestellt wird. Einen Ausflug ins Genre des psychologischen Thrillers unternahm sie in Iain Softleys „Der verbotene Schlüssel„, in dem sie als Pflegerin versucht, das Rätsel um ihren im Schock erstarrten Patienten in dessen Haus zu lösen.

In der Komödie „Ich, Du und der Andere“ (2006) ärgert sie sich zunehmend über einen Hausgast (Owen Wilson), der bei ihr und ihrem Mann (Matt Dillon) „kurzfristig“ eingezogen ist und die Gastfreundschaft nun überstrapaziert. Howard Deutch versprach sich durch ihr Engagement am Set in seiner leider eher unoriginellen Komödie „My Best Friends Girl“ höhere Erfolgschancen, und in „Ein Schatz zum Verlieben“ trat sie zum zweiten Mal mit Matthew McConaughey auf. In dem Abenteuerstreifen suchen die beiden Hauptakteuren nach einem Schatz, der am Grund der Karibik liegt. 2009 konkurrierte sie mit der zuvor besten Freundin Anne Hathaway in „Bride Wars – Beste Feindinnen“ um denselben Hochzeitstermin.

Seit 2006 ist sie von Chris Robinson, Sänger der „Black Crowes“ geschieden. Ihr gemeinsamer Sohn wurde 2004 geboren.

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