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Kate Bush

Schauspieler • Musiker • Regisseur • Drehbuchautor
Poster
Bekannt aus:
    • Geboren: 30.07.1958 in Bexleyheath, Kent  Großbritannien
    • Berufe: Schauspieler, Musiker, Regisseur, Drehbuchautor
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    Leben & Werk

    Die am 30. Juli 1958 in Bexleyheath in der englischen Grafschaft Kent geborene Catherine „Kate“ Bush verbindet seit ihrem ersten Album „The Kick Inside“ (1978) die verschiedensten musikalischen Stilelemente zu einem exzentrischen Ganzen, in dessen Mittelpunkt ihre markante Stimme und ihre literarischen Texte stehen. Auch durch die intelligent-hintersinnige und dabei durch und durch weibliche Bearbeitung von Tabuthemen ist die Komponistin, Sängerin und Produzentin zu einem Vorbild für spätere Musikerinnen-Generationen wie Jewel, Goldfrapp, Paula Cole, Sinéad O’Connor oder Tori Amos geworden. Noch während ihrer Zeit an der St. Joseph’s Convent School in Welling fällt der begabte Teenager dem Pink-Floyd-Gitarristen David Gilmour auf. Gilmour finanziert die ersten Demo-Sessions und Kate Bush unterschreibt im Alter von sechzehn Jahren einen Plattenvertrag mit EMI. Trotzdem will sie erst die Schule abschließen. Die folgenden zwei Jahre nimmt sie nebenbei Tanz- und Gesangsunterricht, tritt in kleineren Clubs in und um London unter dem Namen KT Bush Band auf und spielt über 200 Demo-Songs ein. 1978 erscheint das Debüt-Album der inzwischen 19-Jährigen: „The Kick Inside“ ist, wie auch das noch im selben Jahr veröffentlichte „Lionheart“, eine Zusammenstellung von Songs aus den vergangenen Jahren und enthält Bushs größten Hit „Wuthering Heights“ (nach einer TV-Adaption von Emily Brontës Roman). In Großbritannien erreicht der Song die Nummer eins der Charts. Den beiden Alben folgt 1979 eine ausgedehnte Tournee mit viel Kostüm-Mummenschanz, die einzige in ihrer Karriere. Kate Bush verabscheut den ungeordneten Lebensstil ebenso wie den Mangel an Kontrolle über ihre komplexe Musik, welche ihr als für die Bühne nicht geeignet erscheint. Flugangst und der Tod eines Beleuchters, der bei einem Konzert in London durch eine Bühnentür stürzt, tun ein Übriges. Während der Achtziger Jahre entwickelt Bush ihren Studio-Perfektionismus zu voller Blüte. Den Anfang macht das 1980 veröffentlichte Album „Never For Ever“ (Hit-Single „Babooshka“), bei welchem die Künstlerin erstmals selbst in die Produzentenrolle schlüpft. „Never For Ever“ klettert als erstes Album einer britischen Künstlerin auf den ersten Platz der britischen Charts. Mit „The Dreaming“ („Running Up That Hill“) setzt sie ihre Arbeitsroutine 1982 fort: Kate Bush vergräbt sich im Studio und arbeitet über lange Zeiträume hinweg wie besessen an neuem Material, das nicht mehr live reproduziert wird. In ihren Texten finden sich Verweise auf Charles Dickens, Henry James oder François Truffaut, die Klangwelten werden immer ausgefallener, die Abstände zwischen den Alben immer länger. Über zwölf Jahre liegen zwischen Bushs siebtem Album, „Red Shoes“ (1993), und ihrer aktuellen Veröffentlichung „Aerial“ - ein sehr privater Lebensabschnitt, in welchem die Multimillionärin unter anderem ihrem Sohn Albert eine ganz normale Kindheit bieten will.

    Filme und Serien

    Videos und Bilder

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