Kaspar Heidelbach

Regisseur • Drehbuchautor
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Leben & Werk

Kaspar Heidelbach gehört zu den renommiertesten Fernsehregisseuren in Deutschland. In jüngerer Zeit hat er sich durch aufwendig inszenierte Fernsehmehrteiler wie „Das Wunder von Lengede“ und „Der Untergang der Pamir“ einen Namen gemacht.

Kaspar Heidelbach wurde am 20. November 1954 in Tettnang geboren. Nach dem Abitur studierte er Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Köln. Beim ZDF begann Heidelbach als Regieassistent, später arbeitete er als Co-Autor für populäre Krimi-Reihen wie „Tatort“ und „Ein Fall für zwei“. Seit seinen Anfängen als Regisseur der ARD-Dauerserie „Lindenstraße„, Mitte der 80er-Jahre, hat Heidelbach zahlreiche Fernsehfilme der unterschiedlichsten Genres inszeniert. Zu den größten Fernseherfolgen zählen die Katastrophenverfilmungen „Das Wunder von Lengede“ von 2003 und „Der Untergang der Pamir“ von 2006. 2008 hat der Regisseur unter dem Titel „Wilmenrod Es liegt mir auf der Zunge“ das Leben des ersten deutschen Fernsehkochs Clemens Wilmenrod mit Jan Joseph Liefers in der Titelrolle verfilmt.

Kaspar Heidelbachs Arbeiten wurden mit den wichtigsten Fernsehpreisen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er für „Das Wunder von Lengede“ 2004 den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis. Außerdem war der Zweiteiler als „Bester Fernsehfilm“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Filme und Serien

Videos und Bilder

News und Stories

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    X-Verleih bringt das auf einer wahren Geschichte basierende Sportlerdrama „Berlin '36“ am 27. August in die deutschen Kinos. Karoline Herfurth („Im Winter ein Jahr“) spielt darin die jüdische Hochspringerin Gretel Bergmann, die 1936 in die deutsche Mannschaft aufgenommen wird. Die Amerikaner drohen nämlich, die Olympischen Spiele in Berlin zu boykottieren, wenn im deutschen Kader keine jüdischen Sportler vertreten...

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