Julianne Moore will Vizepräsidentin werden

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Julianne Moore Poster

Wenn ein gutes Rollenangebot ins Haus flattert, muss man die eigenen politischen Ansichten mal außer Acht lassen.

Julianne Moore geht in die Politik Bild: Kurt Krieger

Anders hätte Julianne Moore die Rolle der Sarah Palin auch nicht annehmen können, sind die beiden Frauen doch ganz gegensätzlicher Gesinnung. Doch für die Verfilmung von „Game Change“ springt die Hollywood-Schauspielerin über ihren Schatten und konkurriert mit Barack Obama um das oberste Amt der Vereinigten Staaten.

„Game Change“ beschreibt den Wahlkampf von 2008, in dem der Kandidat der Republikaner John McCain überraschend die Gouverneurin von Alaska als Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten an seine Seite holte, um bei einer noch breiteren Masse auf Stimmenfang zu gehen. Da Obama inzwischen Präsident geworden ist, wird der Film nicht gerade ein Happy End haben. Als Regisseur wurde ganz demokratisch Jay Roach gewählt, der sich mit Komödien wie „Meine Braut, ihr Vater und ich“ und „Austin Powers“ einen Namen machte.

Julianne Moore als Sarah Palin

Sarah Palin gab bisher keinen Kommentar über die Wahl der Besetzung ab. Dabei sollte sie sich geehrt fühlen. Julianne Moore ist eine Dame mit Anstand und Anspruch und bei den Oscars ein gern gesehener Gast. In Sachen Popularität dürfte sie der Politikerin mit Hang zu Schlagzeilen außerdem weit überlegen sein.

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