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Dicke Luft im Hause Moore

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Julianne Moore Poster
© Kurt Krieger

Von wegen abgebrühte Leinwand-Profis, die nichts mehr erschüttern kann!

Riesenkrach am Set: Julianne Moore und Bart Freundlich Bild: Kurt Krieger

Julianne Moore

Das Ganze wäre ja noch ansatzweise zu verstehen, wäre der Mann ein vom Filmgeschäft gänzlich unbeleckter Hinterwäldler, und die Szene eine an Deutlichkeit kaum zu überbietende Sex-Szene à la „Monster’s Ball„. Doch Frau Moore und Herr Brosnan haben sich lediglich geküsst. Und Herr Freundlich arbeitet selbst im Filmbusiness, ist Regisseur und dürfte Szenen wie diese bereits selbst mehrfach inszeniert haben.

Retourkutsche vor laufender Kamera

Doch als am Set von „Laws of Attraction“ der Kuss zwischen Moore und Brosnan auf dem Drehplan stand, tauchte Freundlich auf und legte seiner Partnerin eine Szene hin, die sich gewaschen hatte. Nach einem minutenlangen und lautstarken Streit im Trailer konnte die sichtlich indignierte Schauspielerin die Szene doch noch drehen.

Stunden später jedoch schien sich bei ihr auch eine ganze Menge Wut angestaut zu haben: Ganz offen beschwerte sie sich vor Journalisten über die lästigen Eifersuchtstiraden ihres Freundes: „Seit Tagen geht das nun schon so. Ich kann ja verstehen, dass er die Situation nicht besonders mag - niemand tut das. Aber sich derartig aufzuführen ist einfach kindisch und völlig unbegründet.“

Wann „Laws of Attraction“ in Deutschland startet und wir den Auslöser dieses Eifersuchtsdramas in Augenschein nehmen können, ist noch unklar. Im Juni jedoch läuft Bart Freundlichs Film „Catch That Kid“ - das US-Remake des skandinavischen Kinderfilmes „Kletter-Ida“ - in unseren Kinos an. Mal sehen, ob wir darin keine Kuss-Szene finden…

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