Julianne Moore Poster

Daniel Craig bald blind

Ehemalige BEM-Accounts  

Er ist hilflos seinem Schicksal ausgeliefert.

Bald mit Blindenstock unterwegs: Daniel Craig Bild: Kurt Krieger

007-Held Daniel Craig kann in der Literaturverfilmung „Blindness“ weder eine Seuche verhindern noch die Welt mit seinen geschüttelten Martinis retten. Der Brite wird in seinem nächsten Projekt vielmehr hilflos das erste Opfer einer merkwürdigen Epidemie.

Der Roman „Die Stadt der Blinden“ des Nobelpreisträgers José Saramago beginnt mit der Erblindung eines Mannes. Statt im Dunkeln zu versinken, sieht er plötzlich überall weißes Licht. Dem nicht genug, beginnt sich die Erblindung unter den Einwohnern der Stadt wie eine Seuche auszubreiten.

Daraufhin richtet die Regierung ein Quarantänelager in einem Irrenhaus ein, in dem alle Betroffenen untergebracht werden. Aus Angst vor Infizierungen sind die Blinden mehr oder weniger sich selbst überlassen. Unter der stetig wachsenden Zahl von Insassen gilt das Recht des Stärkeren. Der Autor schildert dramatisch die Verrohung der Sitten, den Kampf um Schlafplätze und die spärlichen Essensrationen sowie die Stimmung der brutalen Aufseher. Einer kleinen Gruppe gelingt schließlich die Flucht, doch die Welt außerhalb hat sich erschreckend verändert…

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Fortsetzung parat

Unterstützung findet Daniel Craig in seiner Schauspielerkollegin Julianne Moore, bekannt aus „The Hours„. Der Drebuchautor von „Die rote Violine“ Don McKellar hat den hochgelobten Roman filmreif gemacht. Zur Krönung des Casts wurde der gefeierte „City of God„-Regisseur Fernando Meirelles verpflichtet.

Übrigens, mit dem Polit-Kirimi „Die Stadt der Sehenden“ hat Saramago schon eine Fortsetzung in den Buchläden stehen.

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