Julian Weigend

Schauspieler
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Leben & Werk

Julian Weigend begann seine Karriere am Theater. Dem Fernsehpublikum wurde er ab 1999 als Kommissar Schimanskis Assistent Thomas Hunger bekannt.

Julian Weigend kam am 27. August 1971 in Graz zur Welt. Schon in der Schule entdeckte er seine Liebe zum Theater. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Seit 1992 spielte er an verschiedenen deutschen Theatern. 1993 spielte er in Heide Pils‘ Fernsehfilm „Schöndorf muss sauber bleiben“ seine erste TV-Rolle. Einem großen Publikum wurde er 1999 als Assistent Thomas Hunger in den Schimanski-„Tatorten“ bekannt. Seitdem hat Weigend in zahlreichen TV-Produktionen, oft in Krimi-Formaten, mitgewirkt. Von 2007 bis 2008 spielte er eine Hauptrolle in der Gerichtsmediziner-Serie „R.I.S. – Die Sprache der Toten“. Weitere Serienrollen übernahm er in der ZDF-Hotelserie „Fünf Sterne“ und in der ARD-Soap „Geld.Macht.Liebe„. 2009 stand er für den Fernsehfilm „Das Herz meines Vaters“ aus der „Inga Lindström“-Reihe vor der Kamera. Im Kino war er unter anderem in Christian ZübertsLammbock“ (2001) und Pepe Danquarts Mafia-Komödie „Basta – Rotwein oder Totsein“ (2004) zu sehen.

Julian Weigend erhielt 1995 den Publikumspreis der Bad Hersfelder Festspiele und ein Jahr später die Kritiker-Auszeichnung Großer Hersfeld-Preis. Die Wahlheimat des gebürtigen Grazers ist Berlin.

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