Tom Hanks dreht eigene Komödie

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Ein Mann in der Lebenskrise fäng von vorn an.

Tom Hanks stellt sich wieder selbst hinter die Kamera Bild: Sony

So lange es mit der nächsten Dan-Brown-Verfilmung nicht weiter geht, wird Tom Hanks eben selbst aktiv: Demnächst dreht der Star aus „Philadelphia“ und „Forrest Gump“ seinen eigenen Film: die Komödie „Larry Crown“. Hanks schrieb das Drehbuch und wird Hauptrolle sowie Regie selbst übernehmen. Als Partnerin ist Julia Roberts vorgesehen, mit der Hanks schon in der Satire „Der Krieg des Charlie Wilson“ äußerst überzeugend spielte.

Über den Inhalt von „Larry Crown“ ist bis jetzt nur so viel bekannt: Es geht um einen Mann, der gezwungen ist, in der Mitte seines Lebens noch mal ganz von vorn zu beginnen. Der Dreh soll Mitte April starten.

Tom Hanks war schon mal Regisseur

Für Oscar-Preisträger Tom Hanks ist dies nicht der erste Ausflug ins Regiegeschäft: Schon 1996 lieferte er mit „That Thing You Do!“ eine charmante Komödie um den kometenhaften Aufstieg einer Garagenband. Damals waren Liv Tyler und Tom Everett Scott mit an Bord. Seit dem drehte Hanks einen Film nach dem anderen.

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In den letzten Jahren machte er vor allem mit seinem Auftritt als Symbolologe Robert Langdon in „The Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“ von sich reden. Diese Rolle ist Tom Hanks so lieb geworden, dass er die nächste Verfilmung von Browns neuestem Roman „Das verlorene Symbol“ gar nicht erwarten kann: „Wenn das Buch verfilmt werden sollte, wäre ich gern dabei und ich hoffe, dass man mich fragt.“

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