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Leben & Werk

Durch die Titelrolle in der Großstadtserie „Verrückt nach Clara“ wurde Julia-Maria Köhler 2007 dem Fernsehpublikum bekannt.

Julia-Maria Köhler wurde am 16. Juli 1978 in Finsterwalde geboren. Aufgewachsen ist sie in Senftenberg in der Niederlausitz. Im Alter von elf Jahren sammelte sie an der Neuen Bühne der Stadt erste Theatererfahrung. Es folgte eine Tanzausbildung in New York und die Ausbildung zur Schauspielerin an der Hochschule fu?r Musik und Theater in Leipzig. Danach stand sie unter anderem am Sommertheater Leipzig, am Theater Chemnitz und am Theater Gera-Altenburg auf der Bühne. 2001 hatte Julia-Maria Köhler in einer kleinen Nebenrolle in der Serie „Berlin Berlin“ ihren ersten TV-Auftritt. 2006 nahm die Schauspielerin am Casting für die Fernsehserie „Verrückt nach Clara“ teil. Erfolgsproduzent Nico Hofmann entdeckte ihr Talent und besetzte sie für die Titelrolle der Clara Stern. Doch die Serie floppte und der große Durchbruch blieb für Julia-Maria Köhler aus. Es folgten Auftritte in verschiedenen TV-Serien wie „GSG 9“ und in Fernsehfilmen wie der Familienkomödie „Familie ist was Wunderbares“ (2007) als Filmtochter von Rita Russek sowie dem Entführungs-Drama „Mogadischu“ (2008). In Daniel Waltas Roadmovie „Jakobs Bruder“ spielte Julia-Maria Köhler 2007 neben Klaus J. Behrendt und Christoph Maria Herbst ihre erste Kinorolle. Weitere Kinorollen folgten in Ignas Miskinis „Low Lights“ und Ben Verbongs emotionalem Krebs-Drama „Ob ihr wollt oder nicht“ (beide 2008). Danach arbeitete die Schauspielerin wieder ausschließlich für das Fernsehen und bewies Vielseitigkeit. So war sie 2011 als schicksalsgebeutelte Ex-Tänzerin in der melodramatischen Inga-Lindström-Verfilmung „Schatten der Vergangenheit“ zu sehen, gleich danach im Krimi-Klamauk „Leppel und Langsam“ und schließlich in der Bauern-Komödie „Holger sacht nix„. Anschließend spielte sie neben Julia Stinshoff in der Dora-Heldt-Verfilmung „Ausgeliebt“ (2013) die Doro. Außerdem bereitete sich Julia-Maria Köhler auf ihre zweite Serienhauptrolle vor. In „Medcrimes - Nebenwirkung Mord“ übernahm sie die Rolle der Ärztin Rita Bucher. Doch der im Mai 2013 ausgestrahlte Pilot floppte. Die Zukunft der Reihe ist damit ungewiss.

Dass Julia-Maria Köhler nicht nur schauspielern kann, sondern auch eine hervorragende Tänzerin ist, zeigte sich 2005, als sie für ihre tänzerische Interpretation der Lady Macbeth den Sonderpreis im Wettbewerb „Das beste deutsche Tanzsolo“ der Euro-scene Leipzig erhielt. Die Schauspielerin wohnt in Berlin.

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