Blockbuster, in denen der CGI-König nicht mitspielt - gibt’s die?

Hinter-den-Kulissen-Superstar Andy Serkis mischt die "Avengers" auf Bild: Kurt Krieger

In wenigen Wochen, am 7. August, startet mit „Planet der Affen: Revolution“ einer der ganz großen Blockbuster dieses Sommers. Der Schauspieler hinter den computeranimierten Affen ist - natürlich - Andy Serkis. Hollywood reißt sich um den 50-jährigen Briten. Nächste Station: Gut UND Böse im nächsten „Avengers„-Abenteuer „Age of Ultron„.

Kürzlich erklärte Mark Ruffalo, dass er Serkis‘ Expertise im CGI-Schauspiel nutzen und sich von ihm für seinen zweiten Auftritt als Hulk trainieren lassen wird. Nun setzte Andy Serkis in einem Interview mit „Variety“ noch einen drauf und verriet, er würde in „Avengers 2“ auch amtlich mitspielen.

Die Nachfrage, um welche Rolle es denn dabei ginge, umschiffte er elegant: „Darüber darf ich nicht sprechen, es ist für mich ohnehin alles das selbe. Ich mache keinen Unterschied zwischen dem Spielen einer Rolle und Performance Capturing. Schauspielen ist schauspielen.“

Gollum im „Krieg der Sterne“

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Es sind allerdings die Performance Captures, mit denen sich Andy Serkis seinen Platz in der Filmgeschichte erspielt hat und nicht sein reales Spiel, wie z.B. als Schurke in „Tintenherz„. Er war „King Kong„, füllte „Tim und Struppi“ mit Leben und vor allem die Kreatur Gollum in der „Herr der Ringe-“ und der „Hobbit„-Trilogie.

Bevor er sich unter die Marvel-Helden mischt, folgt Andy Serkis dem Ruf von J.J. Abrams. Selbstverständlich werden seine Künste auch in dessen „Star Wars: Episode VII“ und den folgenden Filme der neuen „Krieg der Sterne„-Trilogie verlangt.

Für eine CGI-Darstellung bietet „Avengers: Age of Ultron“ viele Möglichkeiten. Aber wenn man schon Andy Serkis an Bord hat, wird es wohl eine mächtige Figur sein. Kürzlich wurde Josh Brolin verpflichtet, um Thanos zu sprechen. Sehr gut möglich, dass der Superschurke jetzt auch seinen Performance Capturer gefunden hat.

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